Der ^.nZina tonsillaris entspricht Xatrum pli08plioric:iiiii,der chronischen Mandelgeschwulst ^Ig-Anesis- xliospiiorioa..Entzündung des Zäpfchens: Matrum nniris-tiomn.
Entziindling der Junge. Ist die Zunge stark geschwollen unddunkelrot: Ferrum ziiuiLpiioriciiiiii. Tritt Eiterung ein: Lilioea.Gegen Verhärtungen: ?Inorc!g.Icziiiiii.
Mundfäule und Scorbnt: Xali xlios^lioricinm.
Zahnfleisch. Ist das Zahnfleisch blaß, so paßt vorzugsweiseOg-Ioarss, xiiosxlioriczs.; hat es einen hellroten Saum, soist Xali xliosxliorioiiiii indiziert. Letzteres paßt auch bei Zahn-fleischblutungen.
Zungenbelag: Bei weißer, nicht schleimiger Schicht paßtXalirnn ollorstnin. Bei schleimiger Schicht und wenn an denZungenrändern kleinblasiger Speichelschleim: Matrum nuiria.tieu.iii.
Zunge rein und feucht: Matrum miiriativuin.
Zunge schmutzig, bräunlich-grünlich belegt, dabei Bitter-geschmack: Uatrnm, siilpimrioiiiii.
Zunge wie mit flüssigem Senf überstrichen, dabei Mund-gestank: Xali xlivs^liorivuiii.
Belag goldgelb und feucht: Uatruin zzlios^lioriouiii.
Zunge gelbschleimig belegt: Xali sulxliiiricziiiii.
Der wahlbestimmende Einfluß des Zungenbelags erstreckt sichnicht auf die Affektionen aller Gewebsgebiete. Er ist aber inden Fällen zu berücksichtige», wo ich in dieser Schrist darauf hin-gewiesen habe. — Wenn jemand, der an einem chronischen Magen-katarrh leidet, dazu uoch eine andere (akute) Krankheit erwirbt, sowird sein Zungenbelag nicht immer die Beschaffenheit haben, welchedem gegen die akute Krankheit anzuwendenden Mittel entspricht.
Spricht sich eine — vorzugsweise chronische — Krankheitdurch unbestimmte Symptome aus, dann kann in den allermeistenFällen der Zungenbelag zur Wahl des richtigen Mittels führen.
^pllthe» uud Aoor: weun weiß oder weißgrau: Xalium>rg.tiim; wenn gelb: Matrum xliospiiorionin; wenn ein-'ellroter Rand vorhanden: Xali zziioszzliorioum.
Allna: Iva Ii ^Iic>«i>iiorioinii.
Erbrechen.
Erbrechen von Speisen: ?srinm ^lios^lioriviriii.
Erbrechen von Speisen nebst saurer Flüssigkeit: ?örrumptiOLxlioricuiiQ.