F. Verreibungen nach § 8.
B. Decimal-Scala.
10 Gewichtsth. der Arzneisubst. m . 9 O Ge wichtstli. Milchzucker geben die 1. Verreib.
10 „
55
1. Verreibung „90
55
55
« 2. „
10
55
2. „ „ 90
55
55
» 3. „
10
55
3. „ „ 90
55
55
» 4. „
10
55
4. „ „ 90
55
55
» »
10
55
5. „ „ 90
55
55
n 6- «
1 Gran (0,06)
55
6. „ in 50 Tropfen
destillirtem Wasser gelöst Und
mit 50 „
starkem Weingeist gemischt giebt
10 Tropfen der 8. Potenz „ 9010 „ „ 9. „ „ 9010 „ „ 10. „ „ 90
8. Potenz.
„ gewässertem Weingeist geben die 9. Potenz.
starkem
u. s. w.
10.
11.
8- 8.
Verreibung tropfbar flüssiger Substanzen.
(Für diese Klasse befindet sich die Grundregel in der 2. Aufl. vonHahnemann's Chr. Kr., Bd. IV, pag. 498 unter Petroleum.)
Der Verreibung dieser Substanzen liegen folgende Maass- und Ge-wiclitsverhältnisse zu Grunde:
A. Centesimal-Scala.
1 Tropfen des Arzneimittels mit99Gran(6,14) Milchzucker giebt die 1. Verreibung.1 Gewichtsth.der 1. Verreib. „ 99 Gewichtsth. „ „ „2. „
1 9 99 S
A 55 55 ^ * 55 55 55 55 55 55 u ' 55
1 Gran (0,06) „ 3. „ in 50 Tropfen destillirtem Wasser gelöst und
mit 50 „ starkem Weingeist gemischt giebt die4. Potenz.
1 Tropfen der 4. Potenz mit 99 Tropfen starkem Weingeist giebt die 5. Potenz.
1 » î« 599 „ „ „ ,, „ 6.
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1 » » u ■ M M " » » » V »
u. s. w.
B. Decimal-Scala.
10 Tropfendes Arzneimittels mit 90 Gran (5,6) Milchzucker geben die 1 .Verreibung.10 Gewichtsth.der 1.Verreib. „ 90 Gewichtsth. „ „ „ 2. „
10101010
2.
3.
4.
5.
„ 90„ 90„ 9090
« 4.„ 5.„ 6.