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Deutsches homöopathisches Arzneibuch : Aufzählung und Beschreibung der homöopathischen Arzneimittel nebst Vorschrift für ihre Bereitung, Prüfung und Wertbestimmung
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143
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Kalmia.

Berglorbeer.

Stammpflanze: Kalmia latifolia L. Fam. nat.: Ericaceae.

Vorkommen: Der amerikanische Berglorbeer wächst in Nordamerika,von Canada bis Ohio und Florida.

Angewandter Pflanzenteil und Bereitung der Arzneiform: Die

frischen Blätter werden nach Vorschrift des § 3 zur Herstellung einerEssenz benutzt.

Beschreibung des angewandten Pflanzenteiles: Kalmia latifolia, einbis 3 Meter hoher Strauch, besitzt lederartige, dicke, immergrüneBlätter, welche gestielt, eiförmig, beiderseits zugespitzt und ganz-randig sind.

Charakteristik der Essenz : Die Farbe der Essenz ist dunkelrotbraun,der Geruch nicht spezifisch und der Geschmack schwach bitterlich.

Der Arzneigehalt der Essenz ist gleich '/ 6 .

Die Potenzen werden bis zur dritten Decimalverdünnung mit60 % igem, von der vierten an mit 9(3% igem Alkohol bereitet.Die niederen Potenzen sind bis einschliesslich der dritten Decimal-verdünnung in 1 cm dicker Schicht bräunlich bis gelblich gefärbt.

Litteratur: Hering, A. A. P., pag. 734. Hirschel's Archiv II, pag. 24. 27. Journ. de la soc. gall. I, pag. 3. Allen, V, pag. 388.

Kreosotum.

Kreosot.

Ursubstanz : Buchenholzteerkreosot. Hauptsächlichste Bestandteile:

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Guajacol C 6 H 4 n rr ;i und Kreosol C G H a OCPI 3 .

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Beschreibung der Ursubstanz : Das Kreosot muss den Anforderungendes Deutschen Arzneibuches entsprechen^