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Kalmia.
Berglorbeer.
Stammpflanze: Kalmia latifolia L. Fam. nat.: Ericaceae.
Vorkommen: Der amerikanische Berglorbeer wächst in Nordamerika,von Canada bis Ohio und Florida.
Angewandter Pflanzenteil und Bereitung der Arzneiform: Die
frischen Blätter werden nach Vorschrift des § 3 zur Herstellung einerEssenz benutzt.
Beschreibung des angewandten Pflanzenteiles: Kalmia latifolia, einbis 3 Meter hoher Strauch, besitzt lederartige, dicke, immergrüneBlätter, welche gestielt, eiförmig, beiderseits zugespitzt und ganz-randig sind.
Charakteristik der Essenz : Die Farbe der Essenz ist dunkelrotbraun,der Geruch nicht spezifisch und der Geschmack schwach bitterlich.
Der Arzneigehalt der Essenz ist gleich '/ 6 .
Die Potenzen werden bis zur dritten Decimalverdünnung mit60 % igem, von der vierten an mit 9(3% igem Alkohol bereitet.Die niederen Potenzen sind bis einschliesslich der dritten Decimal-verdünnung in 1 cm dicker Schicht bräunlich bis gelblich gefärbt.
Litteratur: Hering, A. A. P., pag. 734. — Hirschel's Archiv II, pag. 24. 27.— Journ. de la soc. gall. I, pag. 3. — Allen, V, pag. 388.
Kreosotum.
Kreosot.
Ursubstanz : Buchenholzteerkreosot. Hauptsächlichste Bestandteile:
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Guajacol C 6 H 4 n rr ;i und Kreosol C G H a OCPI 3 .
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Beschreibung der Ursubstanz : Das Kreosot muss den Anforderungendes Deutschen Arzneibuches entsprechen^