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Al'breviat»-ren.
GanzeBenennnn-gen.
DeutscheBenennun-gen.
Vorkommen, Bereitung.Eigenschaften.
Anwendung.
ninni».
Gentianin.
Geriiche.
eingedickte» Fleischbrühen oder Sup-pentafeln sind ebenfalls ursprüng-lich Gallerten. In Münchenwird viele Gallerte bereitet undversendet.
Man bereitet es aus der' rothen En-zianerwurzcl in chemischen Fabri-ken. Ein gelber krystallinischer,nicht bitterer Stoff.
Charakteristik der be-kanntesten Gerüche.
Alle Materien, welche einen Gernchverbreiten, sie mögen fest, flüssigoder lnftförmig seyn, sind entwederganz und gar flüchtig (wie die luft-förmigen immer) oder sie enthaltenflüchtige Bestandtheile. Wenn letz-tere als höchst feine Dünste in dasGeruchs-Organ, die Nase gelangen,so üben sie einen Reitz aus, undbewirken so durch die sehr verschie-dene Weise, in welcher dieß ge-schieht, die große Mannigfaltigkeitder Gerüche. Da es schwer, jannmöglich ist, abstrakte Begriffevon den Gerüchen zu geben, so er-scheint es am zweckmäßigsten umvollkommen verstanden zu werden,daß jeder einzelnen Art ein Beispiel beigefügt werde.
Der e ck el erregende Geruch(uauseöse Geruch) ruft Uebelkeitoder Neigung znm Brechen hervor.Z. B. gestoßene Jalappa, faulesFleisch.
Der sanre Geruch, welcher zu-sammenziehend gerade wie ein aufdie Zunge gebrachter saurer Kör-per wirkt. Z. B. saure Milch,Essig. Im höhern Grade und nach-theilig zeigt er sich z. B. bei derconcentrirten Salzsäure, Salpeter-säure.
Der kratzende oder stechendeGeruch, welcher im Schlunde einunangenehmes Gefühl nnd einenReitz zum Husten erzeugt. Z. B.
ungswcrkzeugeu leid-ende Personen.
Es hat in der Medicinnoch keine Anwendungerhalten.