Abbreviatu- Deutsche
Benennnn- Benennun-
ren.
gen. ! gen.
Norkomme», Bereitung,Eigenschaften.
Anwendn» g.
«»II. « iti-
rkinciinr«.
vel
«»»«<»«?«»«
Gallerte
oder
Gelee.
b hiueftscheGallapfel.
gc» dic blaue» und grünen, zuletztdie weißen. Dic Soriau er oderTripolitaner und (Zypri-sche sind geringer als Galläpfelvon Aleppo; die Jstrischensind halb so gut als die vonAleppo und besser als die un-garischen. Die Abruzzer, Ro-iiiagneser und andere italie-nische stehen den levantischennach; die ungarischen sind glatt,gelblich grau, weißgelb oder weißund geringer als die zuletzt obengenannten; die in Sorten sind einGemische von verschiedenen Gat-tungen. L andg alln s hat größereKugeln, die sehr leicht sind undgehört zu der geringsten Sorte;die inarmorirteu siud um die Hälftebesser als die Jstrischen.
Ein erst seit kurzem im Handel vor-kommender Artikel. Sie weichenin der Form von den gewöhnlichenGalläpfeln ganz ab, denn sie sindlängliche oder stach rundliche nuregelmäßige, mit mehreren starkhervorragenden Ecken versehene,hellgrane, weich, sonst sammtartigsich anfühlende, übrigens spröde,hornartige, inwendig ganz hohle, iuder Masse etwa 1 Linie dickeGebilde, von stark zusammenziehen-dem Geschmacke. Kommen nichtans Eichen, sondern auf eiucrArt Sumach (lilius) vor. Manbezieht sie von London, Ham-burg, Bremen.
Wird mehrentheils aus den harte»Theilen der Thiere z. B. vonHirschhorn, aus dem Fleische, denSehne», Nerve» n. f. w. d»rchAuskochen mit Wasser unter Znsatzvon vielen medicinischeu Kräuter»bereitet, indem das Deeoet ans ei-nen gewissen Theil abgedampft undi» der Kälte zn einer durchsichtigenklebrigen, zitternde» Massa gebildetund in Tafeln geformt wird; die
Sie ersetzen wegen ih-res bedentenden Ge-haltes an Gerbestoffdie gewöhnlich. Gall-äpfel vollkommen.
Man gebraucht sie auchstattHausenblasezuniKlären der Weine,besonders aber ihrernährende» und leichtzu verdauenden Sub-stanzen wegen inWasser oder Fleisch-brühe aufgekocht fürKranke oder anschwachen Verdau-