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Abbreviatu-ren.
GanzeBenennun-gen.
DeutscheBenennun-gen.
Norkvmmen, Bereitung,Eigenschaften.
Anwendung.
werden, weil es sich beim Zutrittder Lust leicht zersetzt.
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Zuckerhalti-ges kohlen-saures Eisen.
Frisch niedergeschlagenes kohlensauresEisen wird mit Zucker vermischtund zur Trockne verdunstet. Es istein grünlich oder schwärzlich grauesPulver von süß zusammenziehenden«Geschmack, bleibt au der Luft ziem-lich beständig, ist aber doch in ver-korkten Flaschen aufzubewahren.
In der Medicin ist esneuerlich als ein sehrgeschätztes Eisenprä-parat eingeführt.
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Reines blau-saures Eisen.Reines Ber-liiierblau.
Gewöhnliches Berlinerblau wird mitSalzsäure ausgewaschen, oder eineAuflösung eines Eisenorydsalzes wirdmit gelbem Blutlaugensalz präeipi-tirt, der Niederschlag mit Wasserausgewaschen und getrocknet. Essind dunkelblaue Stücke mit röth-lichem Schimmer, beim Reiben ei-nen kupferrothen Schein annehmend,unlöslich in Wasser nud Salzsäure.
Als Malerfarbe, auchin der Medicin innerlich.
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Iodeisen
oderHydrojod-sanres Eisen.
Jod, Wasser »nd überschüssiges Eisenwerden in gelinder Wärme digerirt,die hellgrün gefärbte Auflösung ab-filtrirt, schnell abgeraucht und aus-gegossen. Es bildet grünliche kry-stallinische Rinden, welche nach kur-zer Zeit braun uud feucht werden,herb eisenhaft schmecken und sichleicht in Wasser auflöse»; man mußes sorgfältig verschlossen in Gesä-ßen mit Glasstöpseln aufbewahren,weil es an der Lnst zerfließt uudzersetzt wird.
In der Medicin inner-lich und äußerlich.
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MilchsauresEisen.
Aenßert gleich den andern Eisenprä-paraten tonisch - adstringirende Wir-kung aus Gefäß-und Muskelsystem,steigert insbesondere die Thätigkeitin den Verdanungs- und Blutberei-tungsorganen, und hat vor den an-dern Eisenmitteln hauptsächlich denVortheil, leichter vom Magen auf-genommen und vertragen zu wer-den, weßhalb es in gewissen Fällenselbst bei vorherrschendem Gastricis-mns gegeben werden kann. ObigesPräparat darf jedoch wegen seiner