^ Dcs- Nl i qeii und Nect'ts verstän digen da» 5 Dattel 5
wilden Cmumern ist / wird ab!enden«ch aerühmet wr -—7"^?— —.. ....
Ausführung des Wassers / dessen man 5. b-ß 10. Gu.n :er den^btae" v-rd^-n"^ vn hindern. Un-kannehmen/oder auf folgende Ärl nur andern vermen- den/ so bitter sind/ in ^ iwtvt.c'eUich gemeldet zu wer-g-n : N.MN. ^ter!. 6. Gran/ tt.'iekor n.?. werd!n/ ^ ^ genommen4, Gran/ wt-rcuri! ciule. einen halben Scrupei/Zimmel- IN dein >0 a.'l 'tt ^ ^ ^ Sasste soZ^ei2. Tropssen/ vermeng«, und formiere es zu Pillen auf ins künff/ieed i-, vorhmiden jind / undeinmal D«MO. °,w-u!ul), en, k«. man auch N !ü°Nbms UchÄ! ,?>?? >° MErbal.
Beer r. Loth/Aschen von GenistemSliauchen z.Quintl/ l.räc zubrinqm/und von^e'^
zerlchneide alles/ und geuß anderhalb Maß Wem darzu / Magen empfanaen - zu ? ^ l'"
von welchenman taglich ein halbMaaß kan gebrauchen, lichen Grand bringen/ so wiro niaie.ck »u.?
Die Stickwurtz wird auch sehrgei ühmet/ wann man 1. und FließWasser fo ausgearbeitet ^
Loth von selbiger m Wein thut/und diesen trincket. Man hernach leicht durch passieren u>-d ke n- Vc '
kan schluck folgendes Trancklein blieben lassen : Nim mchrLrA
desSaffts so von der blaue., Lilien-Wurtz ausgepreßt alleMorgen^ der l^r.cnc
worden:. Loch/kl-rech 4 Grau/^!-p. M.ss-!,pa..n voll beuebm
eines jeden einen halben Scrupel/ vermenge es. Diese Laiweia 6 ^otb/ ^ ^'H^det-
di,H.rerjeh„el^g.n^ «Mwa.«, od!, 4T«»!!
derhoi/er werden/ und wann das Wasser und dieGe- Weinbee« lein- '0druck ein n^.u
-dMchm«.b^n-„ mchauch di- o°«. der ^»o.h^ccliczwenrorum IN etwas verrmgertwerden. Die l)iu- '..I. , , ->...., , ^uml /
rec-cz oder durch den Urin treibende Vlcckcamenrs undmackeesmeinerLalweraen
seynd unterschiedlich / dann theils werden besjer in der nei^s 8 i otb von tolaenden rmil?r'ÄI.« ^
od« d« .migm Ar. Wassersucht, so den N
ymtzen i->b auslchw,«end mach./ angewandl/cheils aber Tausend Guldeukraut / ß .Nlsttu-Blum u.^ Ä,
°'k> 5^ ' ? 5 Wassersuchr, lo nur i»u, UN- «in Handvoll/ Sidadmt., koch ÄLWZ.K'
I-r„ ke,d chren Sa- ha,. Jen. s-vn^olgend-, Nuum n.« <e»en -.«uinil. Lr°c.
Wermuth em Hand voll / Wacholder-Beer 2. Hand dem es:er>cbnitten/ r ?'^^nach
voll, Rdadarb.,. koch.- M«.von Geuissen-Sträuch-n U/ und Zn«7s w - M°ak M m ^
->nd-!dPfund/ j., d»>, schüi.c -^Biaaß W-in/nnd v°nfolq«idenPulverni!-Mornm/ O»>m,/.b^^^^^^^
sehe -«-t>,che S-nnd m wn.nien 0.1 / nnd lass- e« Mm Salpliur., 2 Loch M?barb ? k°
n/ hernach selbe es durch em Tuch / und nimm des 8a>. ^klvmk, 2 »u'ntl/ ^
Tags 6. mal 1.. Loth von dem durchgeseihten. Oder Zinmiet?wdertdM ^
man kan 1 - Psund Aschen von Genien Sträuchen zu 4. es. Wann man ein^vo-i diÄn e!»KI^, ^
Psund Wein thun / und selbige in etwas stehen lassen / gens?ebrau ^
he. nach durchseigen / und Morgens und Abends 6. Loch ^ biß s^opffen m^memT
von dem dui chgeseuzren passer qebrauchen. Folgendes krautwasser nehmen:NimLliv.l^opri>,.essenr.^bsv^ ck
man ^ l!^5en I ?clmm ^esmutl)^. Hcin!) klsent.(^ent2ur minor. (,nes leden ^ ^ l
voll / Macholder-Beer, W-gwarten-Wurtz eines j -den mon-.c. I Qmml ?n üb
eine kleine Hand voll / nach dem es zerschnitten und zer- der Wassersucht darnieder Iiear / 5.5 s« „
stossen / schütte r. Maaß Wein oder B.er darzu. Wann von Än Tr^ um de.^.^ Ä5 ?
die Geschulst in den untern Leib sich nur befindet/ kan man Wassersüchtigen sehr zu veiniaen imd^. inrÄ, / ^
Mor»«.sNl>dAb.ud« ,r.biß2° ?e°Pff„.on Zoirn. ^
b-l>- m dem -rstg-dach.-n G-Iran-k nch. i-n/nnd uuierw.il.n nur rn'n odmaedächttü?^
s a-ch/^. .ie, km.'
Kroi.->,i,-c,nmächche-Mm-l ».« Wasser dm» den
Urm u treiben /man nimmt nemlich Garten Krotten / der der Cur /so insc ^ ^
trocknet selbige in Schatten / hernach schneidet man die hätt / und vo! welches
K°pffw-g/undmmm,dasSMwe.dheran«,da°üb- schdannanchwnkiclenEssens
r.-,-mach,manmPnlver, dessen,0. biss zo.Gran dem d-rMaac>ilv-rkäuffi/undd-c,^ ^
p-.len-en können,,, dem aus Wernmchuud Wacholder- noch nich,
Beeren!,ch-r-,,-n Tranck qemch» „„den / nnd diese« z. der von uemn mögen i-n-,irt
^ ^ ^ n ?' oder 4. T^n darzwl- auch niehr des gebratenen als gekocdren Fleisches
schen qcsetzes wei t en/^ annn c, l srieni nichr cilljulehr ae- neu. Ebe wir dieses Capitel enden/tt'ollen wir ,w.s.
s-ws»-t werde. E.dche rudm-n auch d.e D-ckl-ln was wc,,,aes n.eldenwn den äusser,ichenMitt wwel»-
0l n Tbui lein vl n (7chnec.en / wann selbige wohl ge- den geschwollenen Theilen absonderlich den Müssen känn >,I
säubert und gepulvert worden und alsdann taglich Mor- app^irt werden. Wann die Gesch?v. ^
gen« nnd Abends «ndnlb 0,, ml, davon dem Kranekm K ,-cher Hand
Mieiche,w„d^ Nachdem inwerok«>«„aeMittel er- stosseneSch-Iwurizg-leqe,werde,,/welch.dä-NÄ/!
,eble, worden/ welche das aesamlete Fließ-Wasser aus- so die Ges»wu!,iverur'ache>/ häussia he laus .leb« Man
fnbrm und m,«leerm/so wollen w,r nun d,e.eniaen k. k«,auch Sb-r die a-s«wol!en- The«e? eaen Mi! /^>n
ti,7chten/welchedie?ahigke,r derSäfftec-orn«im und al- des ?zcienr-n Urin ein ^ '
so derselben natürliche conMen- wieder bringen/und die überlegen; oder man kan selbigen nu^epülve^
Blat-