Deß klugen und Recbtß versündigen Haus VatterS
64.VOas aber dieses anbelanget / erhellet so wohl aus mehr oder weniger gemacht und zugerichtet Wer-der Policey-Ördn. zuFrancks.äesn. 1577.ric.21.als den können. ^c>6. Ssvsr. in /einem rolitommene»»auchaus demR.?l. zuRegenfpurg 6e »»»01594./. Rauffund Handelsmann/?c. psrc.2. Ps8.z6. allwsVeneben diesem, cum icq.Leclegnnc»i6oz.§.Gtctch-> erLehenArtenindenSeidenzubetriegenerzehlet. Sol-falls und dieweil. ?c. cum leg. daß absonderlich in chen Betrug nun abzuschaffen/und gegen die Verbrecherden Seiden-Farben allerhand Verrug und Vortheil mit unablässiger Straffe zuverfahren/ist in vorberührteadurch vorcheilhaffrige Farber und Rauffleut in Stellen ernstliche Verordnung befchehen/ worzu auchvielenOrten desReichs/da jölche Handlung ist/ ge- die /uristlschen Anmerckungen / so wir bey dem Kauff-trieben/und an start der guten blMro gebrauchten/ LonrrsÄ angeführet haben/ weiter gelesen werden kön-und bev dem Seiden-Handelin den Geätzten nen. Ob aberinler pannumsericumö! bomb^cinumdirten Farben und KZsrerig/ien / bost untüchtige/ (öon Seiden ein Unterschied se^e ^ davon kan unterdurch frembdeschwereMaterigebraucht und oa- andern auch l. 2z.§. i.K'.clesur.LisrA.iez. Wie nichtdurch männiglich Nicht wenig angeführet und ver- weniger Muz Paul. l.ib. z. senr. rir. 6. bormr. cic. csp.nachthetlet worden; angesehen nachZehends etli^ 22.!^ c>cl^. cle^rsr. cj.Z. c. 6.n. Z.in^n A(?slvin.cher Orten in der Prob befunden / daß durch jeyt- I_ex,c.^u. voc. Lomöz>ci»-e veM. nachgesehen werden /anoercqte boft durchfrcsiende Materien die Seiden wclcheUetztere auch von dem WortL/atts und Liattesri»nicht allein an ihrer natürlichen Gtärck Hand- < davon ferner I. i.^.czuX res ven. non poss. U ulr. e.nrclMchyefthwächt/fondernauchan den Gewicht Ikevliol. cie muriIeZu!.ö!l.2.L.^keo6.cjeexcul.slü.een verinassen gelchwert / daß aus einem Pfund 6c. M lesen )gedencket/und dessenVersiand öeut-rveifier!^leh^ oder Scepp»Se!den alkein duc^ d^:s ltch an die Hand gisdek ^
Gewicht der dosen Farben zwey oder dr:y P fund V
Das XIV. Kapitel.
Mom Nahmen und UvterMd der Bienen.
^lnnhalt. k. 2. Das Wort / wovon die Bienen / bey denen
^ Hebmern den Nahmen führen / Heisset nicht allein r»
h. r. Was man hier schreiben werde. §. 2. Der Nahmen /Ar- den / sondern auch ordnen und regieren. Eine Biene
'sprmig. §- Z. Arten der Bienen. wird vebors von ihnen; von denen ChaldXern Vabüar»,
§ i wegen des wunderlichen Heerzugs oder der Ordnung;
«nd Arabisch Oabron . der Bien - Schwärm genennt,
Ann wir einen Haus - Vattec einMu- Von denen Lateinern fuhren sie den Nahmen äpes,
ster einer prächtigen Lob - Rede 'fürzu- ohne Fuß/weil sie anfänglich ohne Füsse gebohren wer-
stcllen / und nicht mehr dessen Vermö- den. Das Teutsche Wort Bien soll auch / nach Lru.
gen zu mehren / als dessen Ohren zu eigen Meinung von welches lnreltigere. verftan-jucken/ fürhätten/ so wurden wir kei- dig seyn heisset/den Ursprung haben: Weil es ein Ver-ne bessere Gelegenheit / kein wichtigers nunsst-ahnliches Politischesoder geselliges Thier ist/dasLt»KjeÄum darzu erwehlen können / als die Bienen: unter seinem König lebet / gewisse Nationen / Städtedann was in der gantzen Welt sinnreich/ wundersam/ und Gerichts-Plätze hat. Davon haben jederzeit unter-löblich und nützlich ist/ das würden wir in diesem vllcurs jchledliche Gelehrte vielerley hinterlassen / darunter denmit einführen können. Allein nachdem das Buch ohne Rang ^nkoreles. ^iisnus, und die Lcnpcores (Zeo.dem schon hoch angewachsen / so wolle der geneigte Leser/ ponic«n haben. Von denen Römern sind deßwegenwas zu Erbauung seiner Beredtsamkeit dienet/bey denen sehr beruffen Varro» Virgiiius, Lowmella , plinius;Oratoribus, die sich mit diesemThierlein allezeit sehr breit Unter denen Arabiern Dsmir, ^ilcsTuinus. Bey unsgemacht/Raths/vonunsaberalleindessenerhohlen/was Teutschen aber alle die / welche Haus-Böcher ausge-zur Zucht?/ und Behandlung des so einträglichen Bienen- schrieben haben. Aber mit Hindansetzung alles dessen/Wercks/als welches uns mit Honig und Wachs versihet/ was von der Natur der Bienen vorhin schon beksndt/ohne daß wir Unkosten deßwegen haben / dienet. Daß und mehr zur cririczue / als dem Haushalten gehört / soalso Sirach gar wokl gesagt: Du sollt niemand ruh- gehen wir die Sache selbsten/in GOttes Nahmen an.wen / um seines grossen Ansehens willen; noch jemand §. 3. Die Bienen sind/ dem Ort oder Aufenthaltverachten um seines geringen Ansehens willen: dann die nach / entweder ?ahm oder wild. Unter jenem NahmenBiene ist ein kleines Vögelein/ und giebt doch die aller- werdm alle die Bienen genommen , welche bey einemsüsseste Frucht. Gleichwie wir aber denHaus-Vatter Haus oder vor- und hint?r demselben in einem Gartenim Kupffer-Bild/wie er im Bienen-Garten mit seinem sich aushalten / oder behalten lassen: die daher/wann sieSohn herum gehe/fürgestellt: also wollen wir doch auch Eigenthum heissen sollen / eine besondere Warte habennicht unterlassen / die Nachlässigkeit der Menschen/ zum müssen / wie wir in dieser Abhandlung weiter unten zurMienen-Stock zuführen / und durch ein und andere Sit- Gnüge ausführen wollen. Die wilden Bieness/ die ihrten Lehr zur Keuschheit/Frömmigkeit/Liebe/guten und Quartierein denen Wildnußen und Wäldern auW»-fürsichtigenWirtMafft/ und zum Gehorsam gegen die gen/ und daher von demn Bären so offt besuchet werden/Obern / nachdem uns die Bienen darinnen fürtrefflich sind indenk ungeheure Wäldern in Estotiland/Pokn undvorgehen / anzuweisen. Im übrigen soll diese Abhand- Moscau wol bekannt: die'e machen sich ohne Menschlichelung auf dreverley haubtsachlich gerichtet seyn. Vom Hülffund Anweisung in denen Felsen/Hölen/Holen Bau-Anlegen der BienewZucht. Vom Warten und Genus men / Werckstätre und Moh'nungen. Am Leib sind un-derselben /wann sie gesund. Und von der Pflege/ wann sere heimliche Bienen langer / aber nicht so dick.' die wil-sis kranck sind. den sind auch rauher und schwartzee. Sie schwärmen
Wer/