Drittes Buch.
561
Beschreibung erzchlet/ daß man innerhalb 4. Stunden allerdings obgelegen ist- per I. >4. §.9 k l pr. K'cis6. grosse M.ilm jmuck legen könne. Was den hohen ^cii,. Lcl,^. Sowalrerganz kein Lweiffel/daß bey so ge-Preis Der Pferd anlanget / so findet man noch immer zu stalten Sachen der Hausvatter ein solches Ackerfeld/ w'l,dieser AlbettMde/welche wir in denlBuch von denen ches er vorbedeureter Massen mchtgeniessen kan/ entwederPferden / Scdtremhai>e nennen werden / genug. Im wieder zurückgeben / und das/enige / was er darvor geae-übrigen mußn-an doch gestehen/daß auf ihr Futter/Zeug/ ben/wieder fordern ; auch so gar/ wann er von dem Ge-beschlaM /und die Knechte/ von welchen sie mehr als die gentheil wissentlich angeführet worden / die Ersetzung allesOchst" Mmi tet leyn wollen / sehr viel gehe- Endlich es hieraus empfangenen Schadens von ihme begehren/ v. l.seyenSchsen oder Pserde/so muß es lieber mild/als wild/ 2l.l.zi.§. .7,18. k 19. ff. cie^clil. L6. junct 1 i Lmehrfanssr- als stör: müthig zur Arbeit gewöhnet/ und eocl. kl. iz ffcle^.L. V. oderdaßer solches Feld zwarFürsehung gethan werden/ daß der Ackermann unter dem behalten/hingegen aber das jenige was er daran zu viel ge,Ackern ohne Noth nicht mitten in dem Acker still balte/ geben/wieder abfordern könne/per t.6i.ff.cje>Lcj.i.k cl.-et.Ukiddas Acker Vieh/welches ohne dem die liebeUntu- nachdem er nemlich eines von diesen beeden Mitteln er-gend bald annimmet /naä)dem ihnen die Grillen im Kopf wählen will/ per I., o. ff. cle 6. L. V. Lc j. 2 5. §. l. ff clc.- ex-sind/auch mirren im Feld still stehe. Besser ists/ man lasse cepr. rei jucj. welches er um soviel desto mehr zu thun be-eö dieFurche fein gerad in ememStück hinaus ziehen: am fugt ist / wann ihn der vorige Besitzer ausdrücklich versi«äussersten Land des Feldes bey der Wende mag mans chert / daß das gedachte Feld von solchen Mangeln freyfüglich verschnaufen lassen/so bekommen die Thiere imme! seye; v.I.iy.pr.öcL. i.I.zg.F. iv.ff cle^clii.L6i<A. zu-desto eher einen Lust dahin zu eilen- wo sie wissen / daß man malen / wann er noch dieses hinzugefüger / daß / so es ihmesie ruhen und verschnieben lasse. Dem armen Vieh thun dieser oder andern Ursachen halber nicht gefiele / er solchesdiejenige garun recht / und ihnen selbst verursachen sie wieder zurücknehmen wolre. ?'cr i.z .-.^22 ff. eoci. Gleich-den meisten Schaden / welche immer in das Viehschel- wie aber dasjenige / was bißhero gesaget werden / vonten und fluchen / und gar mit Prügeln unge>chwungen denen innerlichen und solchen Mangeln zu verstehen, wel-darem ichlagen. Besser wird es demVieh anstehen / und chc man aus demAwehen nicht warnehmen kan / per 1.1.demHaus-Vatter mehr eintragen/ wann er nach verrich- §. 6.1.14.5. lU. 5 s. ff cie^äil. L>äiä5. Also hat es bey sol-terer Arbeit dem Ochsen dasJochabnimmt / und diesem chen Mm?geln / welche der Hausvatter / jawohl ein jeder/seinem Arbeiter den Kopf/die ^tii n/und wo es etwann leichtlich harte wähl nehmen können / gantz eine anderegebunden oder gemffelt worden / entweder mit einem Bewandnuß / und ist ihme der vorige Besitzer dererse'.benTuch lind reiber/oder mit der Hand tätschelt. Es gehen halber einigen Abtrag zu tbun/ oder die Sach gar wiederviel ungesunde Dünste fort/ oder verziehen sich am Vieh/ zurück zu nehmen nicht gehalten / wann er auch gk ich dieund das Vieh wird desto zahmer und wahrbasstig um viel Sach gelober und herausgestrichen hatte: gestalten sichwilliger. Wie man aber noch ferner mit ihnen umgehen/ ein solcher Hausvatter selbsten beyzum ssen hat / daß erund beyderley Thiere zum Feld Bau nach und nach an- seine Augen nickt besser aufgethan sondern sich auf solchegewöhnen soll / das wird bey denen Pferden und dem Wei«e felbsten betrogen habe. v. I. ss. ff. clc Lcl.H.Rind-Vieh fieissig erinnert werden. i. 15 §. i.ffcieL.L. V.
ReWAnmcrckungm.
V. ejusgue §. 4. verd. Werdenselbige;c.
Aer wird derHausvatter auf die vorige Besitzerlder Felder,gewiesn / daß er nemlich von ihnen we-'gm der Narur und Evgenschassr des an sich entwe-der Kausss > oder Tm-'«H- weife gebrachten Feldes / Nach-richt einholen solle. Nachdem aber diefelbige bißweilen;u ihrem eigenen Vortheil dem Hausvatter hiervon mitFleiß schlechte Nachricht geben / als wird gefraget:
«sich» ntcvt in diestm Fall an ihnen erholen könnetWelche Frag wir in gewisser Maas ohne Scheu bejahen:Dann wann das Ackerfeld also beschaffen / daß es vomHausvatter / welcher es erkauffet / nichtgenutzet werdenkan/esseye darnach / daß ihme der Wurm allzu schädlich/oder / daß in demselben schädlich - ansteckende Sachensind/wie darvon ein Beyspiel zu sehen in 1.49. ff. cle ^clil.LcliÄ. l.HMes. m f.ff. cls via pudl. i. 2 §. Iclern sir. 29.ff. neyu:6in!yc.pub!. KI. I./.2. ff cleLlosc. und dervorige Besitzer / als Verkausser / solches verschwiegen/oder doch nichttecht herausgesagt hat/ welches ihme doch
^ci ermcl.§. n. 12. verb. Verlegene feyrendeZel-dcre:nd Ncudrücde:c.
(V)<Ludrncve werden nicht allein die jenige Felder ge-nennet / welcbe man eine Zeitlang senren lassen / undhernach wieder anbauet / gleichwie von dieser Bedeutungdas R'v! t Vleubruch im Text zu verstehen,' sclci. I.zo.§.2. ff rie V.8. Se Vsrrn/ib.4.cjel.inßuz I^sc. Novalisenim g nc»var>clo cii6tus, <^ui 5c>ler incermirri Lcc.sondern aucb insonderheit diese / welche noch niemalen an-gebauet worden / oder von welchen man aufs wenigstenicht weiß / daß einstens feibige besäet worden waren: v.
I. ulr. in 5 ff. cle l'erm. mor. I. utiles. Z9. pr. cle per.kerecl.cap. 21. cle V. 8 öc csp. f. X. cle privil. ^clcl. ^ss. Lonl.
II. n.2z.lik.2.^om.6. öc Oercin^er. rie ^ure limlr. lib.r.csp. i s n. 7. I>c. Z. von welchen Feldern demnach / wannsie zugerichtetund gebauet werden / der Lands-Hen nichtallein den Zehenden einziehen / sondern'duch von Obrig-keitswegen mit einem jahrlichen Bodenzins selbige bele-gen kan/ Oeriin ^ei-. cir. «oc. n. 16. von welcher Miileri»
wir hierunten bey denen Wiesen / (allwo der wildenHayden gedacht wird) mir mehreren handelnwollen.
Bbbb
Das