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Des klugen und Reckts '.verstündigen Hans-Vatt^
z^encn^Hur-Bayer.^or,i-Ol d:?. -rr.,n ve. d. ^.n essichai,.nichcg.bu^rcc,etw.c.n
w.dr.gen die Verbrecher / nebst Erstattung oes vel gu.ii'«genchätia /» cu.b.^n und zu beün ub^
hierzu abgeschlagenen Holyes / gestraffec werden, gen. Vi6.8ckepli- c l f..-3 öc^o 8crv?jc j«u n?!Uem aus der FrancksurtischeiiXeformsc p. 9. ric. 5. §. l. ur. cle)uri8äiÄ. § 20 Lc in Ok5p pecu? 6e suri'^
Sc,. woselbst also verordnet.- Wann sich jemand be- circumleprs. welche «i iinden Voi'l Oiio 22
duncken ließ/ daß wieder oberzehltc Ordnungen/ Xoppsn.Oec?? ^ ^ Voj.^.vNp.22. nec nog
Hecken oder Zaun//oseinen Gütern beschwerlich .,
und schädlich seyn oder werden mochten / geseyet eunct. verb« Sie dtttO PfÜNdUNg lvvhl a^'»md gemachet wären: So soll er sich dessen gegen zutretvM. lc.
seinen Nachbarn für dem Äcker-Gericht zu deklai aleick na^ b-n-nk a »
?«' «H «» dt-silb.n abM»-.d°n c f» Ommmd«,
ferne sich befindet / daß darmlt die Ordnung über- als;u Wen m I ?«. ^ 1 ^ ^ ^ r 1 x >
fahren) Macht haben. Doch da solche Hecken und ,4. §. i. ff. 6e ?. V. so wird doch heut zu Tag/ fast an alte!
nächstfolgenden dr-v-n fahren chun, und darm.e wand auf andere Weis -mm frembdmAcker / Ak!.,,n,ck,cv-rs,-h-n n--d«anen, bißlolch- H-ck-nwo, »derEa>,m-c^ »erwöffck / ft-»müch>zhmM«w/da?z-rach-uunsaustomm-n UN»alsoanu.rftdasat>- K°rn°d-rGra-ul-demili/Fr°>chiabnImu!,^
""" "U"! oder auch auf eines anderen Acker oderW»-!-,«^ ? geschiehet) furneh- ackert und mähet/ oder sein Vieh darauf treibn / oder""«'i ^ sonst was anders sich unternimmt/ dadurch dcm Herm
verfliessen lassen/ so sott er darnach des Abcreibens desselben Ackers / Wiesen oder Gartens Schaden mae-halber weiter nicht Zehorer werden. :c. füget wird/ erlaubet/die Pferd auszuspannen /Haue/ Ha«
B^welchel ^elegenhett/dawlrvondenenZaunen cken /Messer:c. oder was derjenige/ so sich dleses umer-
bey sich hat /.abzunehmen/ und also denselbendas Zaun, oderPfal^Gencht/m der Marckt Bran- hiermit so lange zu pfänden/biß der verursachte Schadet?denburg / lurisäiätio circumlepca. seinen Namen be- wieder ersetzet worden - allo beteuaei/ lobkomm-" / welches in gewisse Grantzen eingeschlossen / und ei..,.. »!?,"
ledu,l,ch aufgewlsse Personen und Gutter sich e^recket/ Wickler, p.i.clec. s.n. z. )o»ck Zcbepl... 2^
Lran6eb. p.4. r!r.und noch andere mehr.- l...
Straffen-Gericht ses zwar nicht unbillig/anerwogen/ niemand von d,'- Lau.^ n^ml^ ^nes D01 ffs sti assen aussetzen / und auf die daran liegende Fel ' er , ah-
oder F eckens / wo nemlich solches Herkommens / erstre- ren / sondern vielmehr in der öffentlichen Heer?und Umd-cket, gle»chw»e die funkische k»cu!cät zu ^ranckfurt an Straffen bleiben solle. OeninKer. 6e ^ur. t.imir l.lb. i.der Oder -nno ,6l i. 6. z^O^obr.s diesen Unterschied c.^.n.s. Weßweaen dann die Kinder ^sr^s, ni- s.»
Ä/eN-W Schon,den Königder Amoriterüm einengen Paßg -
^all er gleich solcherGenchte eines Zauns / über betten / ausdrücklich versprochen / daß sie weder in diev-rwer0teSe.c sich gebraucht / so wäre er Aecker noch in die Weinberg weichen / sondcm alleni indoch dahero derselben ausser des sauns / auf denen der Landstraß bleiben wollen / bißsie durch die Grantze ka-zu semen und seiner L.euc Höfen gehörigen Hufen men. v. ^'umer.21. v.22. Oem. 2 n 2 5 ^u dem auch"lchtbefugr; sondern er und selne ^eut es allzuhart schiene/wann wegen eines von andern auchsind schuldig / wann auflhren Hufen und Aeckern unterweilen gerinnen zuaefüaten Schadens allzeit dieSchade gefchrehet/und gepfändet wurde/die Pfand Sach mit grosser WeMusst/Mt und Verdruß vor Ge-»n^re Gerichte zu liefern/ und durch d.eMe den richt zu bringen wäre/ da man im Gegentheil auf solcheSchaden zu besichtigen / und aebuhrl.ch ^»ayen Weife mit leichter Mühe zu dem Seinen kommen / und?u lassen/ V. R. N?. v,cj.)osc^8ckepi,? acl Lonsue- hierdurch seine Gerechtigkeit erhalten kan; Lckepli-. c.l.ruch krancjeb. p z. r.t. 8-n. 2/. Dahero dann derjenige/ n. 6. Verl. 5c kne ssris öec. Nur diejenige Personen/ wel-welcher nur das Zaun-Gencht .n einem Dorff hat / auf che beederseits dem Reich ohne Mittel unterworffen / sinddieStrasse keine Weiden setzen / oder Le.nsaamen (wie von dieser Gewohnheit vermög der Cammer -Gerichts-an etlichen Orten gebräuchlich )dahm streuen / sondern Ordn. p. 2. rir. 2». ausgenommen / damit nemlich bier-dessenallen von demjenigen/welchemdasStraß Gericht durch kein Tumult oder Empörung/ (welches sich bei»daselbstMehet/verwehret werden kan: Es wäre dann/ dergleichen Personen leichtlich ereignen könte ) im Reichdaß die Weiden schon vor langen Zeiten dahin gesetzet/ enkstehenmöge. ä6c1.<3zil. 6« piLnors r.obs i n , Äund gegenseitigen Orts dasselbe nicht widersprochen; obl. z. ». f. Wiewol auch dieses an denjenigen Orten/Gleichwie solches abermals aus obangesuhrten ^riüen- wo man aufdas Sachsische Recht gehet / nicht7mmalkaculrat rechtlichen Gutachten / cle -»nnc, >6«f. 6.27. observiretwird / gleichwie von der suriken ksculcät m8eprembr. ^ sehen : ln verb. Und weil Rlager am Jehna snao 1620. im Monat kebr. gesprochen worden/Serassen-Genchte mchts hat/ als .st er nicht befugt welchen Rechts-Spruch «.i^cer. vec. s n - inanfdle Straße Melden zu seyen/und derhalben sich nachgesetzten Worten anfüchret: Obwohl sonstend-edessen zu enthakcnfchuldm; Ic«n cie snno. 6 iz. c,.Pfändungen / wann beede streitende Theil unwit-0<Aobr. in verb. Dann obwolen die StrassenS-Ge- telbare Gliedmassen des H. Rom Reichs imö/ein^richt daselbst unstreitig / so sind doch dieses gar atee gestellt werden sollen ; So macr doch weaen desZVeiden gewesen / deren sich die Unterthanen von über Rechts-,verwehrter Zeit einaefvhrt?n Ge,
vislen Iahren her geruhig gebrauchet haben: Und brauchs an Oertern/da man sichna^? denen S«ch,
sisthett