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1 (1876)
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169
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Aether.

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um das Leben des Thieres zu retten, während bei der Chloroformirung dasconstante stufenweise Aufhören der Respiration und der Circulation fehlt.Manchmal hat dabei dieCirculation aufgehört,während die Respiration

noch vorhanden ist, und ,

gelingt es dennoch nicht,

das Thier zu erhalten, -

wenngleich das Athmen

künstlich fortgesetzt Jr

wird. //

Für die Praxis er- / ]|S|

giebt sich daraus nach U 'IllÜKix

Schiff der Schluss, dassder Arzt für den Todeines Menschen bei derAnästhesirung mit Aetherverantwortlich gemachtwerden kann, bei derdurch Chloroform da-gegen nicht.

Als Verstäubungs- "" '.JSKmMm

apparat, Pulverisateur, .mW

für Aether zur Erzeugung

einer localen Anaesthcsie c %

eignet sich besonders der

sehe. Derselbe besteht

aus dem Capillarrohr a, Fig. 46. Verstäubungsapparat von Kichardson-Galante,

dem Aether zuleitenden

Rohre b und dem Blaseapparat ede, bestehend aus vulkanisirtem Kautschuk, c demLuftsauger, welcher durch Auf- und Niederdrücken mit der Hand in Thätigkeitgehalten wird, d dem Windkessel, die Blaseaction im regelmässigen Gangezu erhalten, und e dem Luftrohre.

Aether per latus, Perles d'e'ther, Aether in Capsüls gefüllt. Die Capsülshaben nicht die übliche längliche Form, sondern nähern sich der Form zwischenKugel und Linse. Jedes Capsül enthält circa 5 Tropfen Aether. Die Fabri-kation ist folgende. Aus der Capsiil-Masse, aus Gelatine, Gummiarab., Zuckerund Honig bestehend, wird eine Platte ausgewalzt und auf eine 0,6 Ctm.dicke Eisenplatte mit 1 Cm. weiten Löchern aufgelegt. Durch die eigeneSchwere der noch fügsamen Masse senkt diese sich in die Löcher und bildetin jedem Loche eine hohle Halbkugel. Nachdem man die Vertiefungen mitdem Gemisch aus gleichviel Aether und Weingeist gefüllt hat, legt man einezweite Platte aus jener Capsülmasse auf und auf diese Platte eine Eisenplatte,deren Löcher mit der ersteren völlig correspondiren, presst unter Beihilfe einerpassenden Schraubenverbindung und dreht nun die ganze Vorrichtung um, sodass die obere Platte zu unterst kommt und sich hier die Concavitäten wievorher bilden. Dann wird die Vorrichtung zwischen zwei Eisenplatten gelegtund in einer Presse stark zusammengepresst.