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WISTRAND. — WITH.
med särskild liänsyn tili nyfödda och späda harn. Folkskrift" (Ib. 1871 ;2. ed. 1873), eine preisgekrönte Schrift u. s. w.; dazu die im vorigen Artikelgenannten, zusammen mit seinem Bruder herausgegebenen Schriften, eine Mengevon Aufsätzen in der Hygiea (VIII—XXIII) und in 18 anderen schwed. med., Jurist.,pharmaceut. Zeitschriften uud Zeitungen. Er starb 10. Jan. 1874. — Wenn auchweniger bedeutend als sein Bruder, hat auch er sich als tüchtiger und fleissigerArbeiter um das schwed. Medicinalwesen wohlverdient gemacht.
Wi Strand, pag. 409; Neue Folge, II, pag. 873. G.
Wiszniewski, Karl Claudius W., geb. 30. Sept. 1805 in Galizien,studirte in Vilna Med. (1825—30), reiste dann nach Deutschland und wurde1832 in Jena Dr. philos. Nach Vilna zurückgekehrt, befasste er sich eifrigstmit Veterinärmedicin, wurde dort 1830 mit der Diss.: „Descriptio raplianiaeepidemicae" Dr. med., in demselben Jahre noch Prof. an der Universität zuCharkow und Director der dortigen Thierarzneischule. 1848 verliess er sein Amtund lebte fortan auf seinem Landgute Werbka Woloska in Podolien, wo er auch22. März 1863 starb. Er schrieb poln., russ. und latein. über Verschiedenes ausder Veterinärkunde. K. & P.
With, Georg Christian W. , dänischer Veterinär, 5. Februar 1726geb. in Bedsted bei Apenrade (Schleswig), studirte zuerst in Kiel und später iuKopenhagen, wo er 1821 das chir. Examen absolvirte und 1840 promovirte.1822—58 war er Lector au der Veterinärschule, von 1850 zugleich Landes-Gestiitsdirector. Seiner bedeutenden thierärztlichen Autorität wegen wurde er 1845nach Russland berufen, um gemeinschaftlich mit hervorragenden deutschen Veterinären(Hkütwig, Prinz ) Maassregeln gegen die dort herrschende Rinderpest zu treffen.In der Literatur ist er ausser seiner Dissertation: („De carne mammaliumdomesticorum aegrotantium judicanda") mit mehreren Handbüchern und kleinerenAbhandlungen der Thierheilkunde aufgetreten. Er starb 15. September 1861 zuFrederiksborg.
Erslew, pag. 587. — Sc Ii rader-Hering, pag. 474. — Smith u. C. Bladt,4. Ausg., pag. 105—6. Petersen.
With, Martin Rasmus W., geb. im Dorfe Bedsted in Schleswig25. Juni 1788, kam mit 15 Jahren zu seinem Onkel, dem Prof. E. Viboeg inKopenhagen, studirte dort zuerst Veterinär-Med., später Med., machte 1808 daschir. Examen, wurde 1809 Regimentschirurg der Akerhuschen Scharfschützen,machte 1814 den Feldzug gegen Schweden mit und liess sich dann in Christianianieder, wo er bis 1826 als Oberarzt des Militär-Krankenhauses thätig war, wurde1819 zum Brigadearzt ernannt und war von 1844—47 stellvertr. Generalchirurg.In Christiania erwarb er sich eine ausgedehnte Praxis und als er 24. Jan. 1848starb, setzten erkenntliche Mitbürger ihm ein Denkmal auf seinem Grabe. Erschrieb in der Ugeskr. f. Med. og Pharm. (III, IV): „Praktiske Bemaerkningerovi Descensus uteri" — „Betaenkning over Lovudkastet om det militaereMedicinalvaesen"; in den Förhandl. ved de skandinav. Naturforsk. Moede iChristiania (1844): „De descensu uteri".
Kiaer, pag. 469. Kiaer.
* With, Carl Edvard W., geb. 14. Dec. 1826 in Kopenhagen, studirtedaselbst, später auch im Auslande, absolvirte das Staatsexamen 1852 und promo-virte 1858. Nach einer siegreichen Concurrenz wirkt er seit 1862 als Prof. dermed. Klinik und Obermedicus am Friedrichs-Hospital. Ausser seiner Dissert. überdie differentielle Diagnose der Herzkrankheiten publicirte er grössere Abhandlungenüber die Pathologie und Therapie der Krämpfe (Concurrenz-Abh.), über Peritonitisappendicularis (Universitäts-Festschrift) (1879) uud über Ulcus ventriculi (1881).
Petersen.
With. s. a. Witt.