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2 (1885) Chavet - Gwinne
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GULLIVER.. GUNN.

auch gab er die im College of Surgeons gehaltenenLectures on the blood, chyle,and hjrnph" (Med. Times and Gaz., 186268) heraus. Er starb zu Canterburyam 17. November 1882.

British Med. Journ. 1822, II, pag. 1124 Edinb. Med. Journ. 1882-83,XXVIII, pag. 668. G

Gully, James Manby G., zu Malvern (Worcester), war 1808 zuKingston auf Jamaica geboren, studirte in Liverpool, Paris and von 1825 an inEdinburg, wo er 1829 Doctor wurde. Er Hess sich 1831 in London nieder undpublicirte verschiedene Aufsätze pathologischen und physiologischen Inhalts imLondon Medical Journal" und in derLiverpool Medical Gazette", die er beidevon 183236 redigirte. Er übersetzte zusammen mit Jj H. Lane: Tiedejiann'sTreatise on comparative physiology" (London 1834), Magendie'sAformularyof certain new remedies" (Ebenda 1835) und Broussais'Lectures on generalpathology" und schrieb:An exposition of the Symptoms , essential nature,and treatment of neuropathy, or nervousness" (Ebenda 1837 ; 1841) -Treatiseon nemopathia" (1839)Simple treatment of diseases by expectants andrevulsions" (1842). 1842 liess er sich in Malvern nieder, wo ersieh der Wasser-heilkunde widmete und über dieselbe folgende Schriften schrieb: The water-curein chronic diseases; etc. u (1846; New York, 12. edit. 1849)A guide todomestic hydrotlierapeia: The water-cure in acute disease" (1863), fernerzusammen mit James Wilson: The practice of water-cure etc. 1 ' (New York1849). Er war Mit-Redacteur von:The Water-Cure Journal and HygienicMagazine" (London 184748). Die von ihm geleitete Wasser-Heilanstalt standlange Zeit in grosser Blüthe. Er hatte sich schon lange aus der Praxis zurück-gezogen, als er im Jahre 1881 starb.

Bitard, pag. 619- G.

Gumprecht, Joseph Jacob G., geboren zu Göttingen am 7. Juli 1772,seit 1799 Privatdocent daselbst, übte vom Jahre 1806 seine geburtshilfliche Praxisin Hamburg aus, musste aber, von einem unheilbaren Rückenmarksleiden befallen,seinen Beruf bald aufgeben. Er zog sich nach Hannover zurück, wo er den 1. Januar1838 starb. Seine schätzenswerthen Arbeiten finden sich im I.Bande des von ihmgemeinschaftlich mit Wigand redigirten Hamburgischen Magazin für die Geburtshilfe.

v. Sie.bold's Gesch. der Geburtshilfe, II, pag. 647. Callisen, VII, pag. 531;XX\III, pag. 322. Klein Wächter.

*Gunn, Moses G., am 20. April 1822 in East Bloomfield, Ontario Co.,N. Y., geboren, habilitirte sich 1846, nachdem er in dem Geneva Med. Collegegraduirt worden war, in Ann Born , Mich., als Arzt und Lehrer der Anatomie.Drei Jahre später wurde er, in Anerkennung seiner Leistungen, auf den Lehrstuhlder Anatomie an der damals neu begründeten medicinischen Facultät der dortigenUniversität berufen und nach drei weiteren Jahren zum Professor der Chirurgieernannt; in dieser Stellung ist er 15 Jahre lang verblieben, auch noch, nachdemer 1853 nach Detroit übergesiedelt war, von wo er wöchentlich zweimal nachAnn Bora hinüberreiste, um seine Vorlesungen zu halten. Im Jahre 1867 erhielter einen ehrenvollen Ruf an Stelle des verstorbenen Professors Brainard an dasRush Medical College in Chicago, wo er noch lebt und zu dessen augenblick-lichem Glänze er wesentlich beigetragen hat. Seine literarische Thätigkeit ist einesehr beschränkte geblieben; er hat nur zwei kleine Monographien über Luxationenveröffentlicht:Luxations of the hip and Shoulder 11 (Ann Born 1855) und:Luxa-tions of the hip and Shoulder joints and the agents which oppose their reduction"(Detroit 1859; 2. Aufl. Chicago 1869); in diesen Arbeiten hat er die Resultatezweijähriger Untersuchungen über die anatomischen Hindernisse, welche sich derReduction entgegenstellen, mitgetheilt. Vorläufige Mittheilungen hierüber hatte erschon im Peninsular Med. Journal 1853 niedergelegt. Er ist Begründer des inden Jahren 1857 und 58 erschienenen:Medical Independent and MonthlyTteview of Med. and Surgery" und des sich daran schliessenden:Peninsular