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26i) Par. Fuß Meereshöhe; der Spiegel der eisenhaltigenTrinkquelle hat 328, und über diese erheben sich die höchstenRücken und Gipfel unserer Berge noch etwa IM0 Fuß höher.
Nach seiner natürlichen Lage und seiner verschiedenengeometrischen Höhe zerfallt das Fürstenthum Pyrmont indas obere und das untere oder niedereFürstenthum.Zu jenem gehört sein, am rechten Ufer der Emmer, auf denBergen gelegener Antheil; zu diesem aber besonders daseigentliche Pyrmonter Thal. Beide sind sich an Größeungefähr gleich.
Das Thal zerfallt wieder in das größere Hauptthalund in das ostwärts von diesem ausgehende Nebenthal.Das Hauptthal ist rundlich-dreieckig, westwärts undnordwärts gänzlich geschlossen. Die westliche Wand bildetden kürzeren Schenkel des beinahe gleichseitigen Dreiecks;die südliche steigt in ihrer Richtung nach Osten etwas nord-wärts und die nördliche in ihrer Richtung ebendahin etwassüdwärts, wodurch das Hauptthal ostwärts enger zulauft.Hier wird das Hauptthal durch den aus der nördlichenWand einzeln hervortretenden Königsberg verengt. Imsüdwestlichen Winkel des Dreiecks, wo die Emmer in dasHauptthal tritt, und im östlichen, wo sie wieder hinaus-fließt, ist dasselbe durch weitere Ausgange offen. Es hateinen kesselförmig gestalteten Thalgrund und erstreckt sichetwa eine Stunde von Norden nach Süden, und fast ebenso weit von Osten nach Westen. Der östliche Ausgang desHauptthales führt in das engere, längliche Nebenthal;
weiterhin noch vorkommenden Angaben von Meereshöhen, dienach zahlreichen im Jahre 1824 gemachten Barometerbeobach-tungen berechnet worden sind, entlehnt worden.