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Erster Theil (1829)
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Vorrede.

natürlichen Familien noch sehr gelheilt sind.Doch ist der Ort, wohin die Gattung (genus)nach dem Linneischen System gehört, angege-ben worden, wenn er sich nicht aus den ange-führten Kennzeichen schon von selbst ergab.Die Vermehrung der Gattungen, worüber die-jenigen nur zu Idagen ptlegen, welche den Fort-schritten der Wissenschaft nicht folgen können,scheint die Kräuterkunde mehr zu erleichternals zu erschweren, denn nirgends sind die Ar-ten schwerer auszumitteln, als in den grossenGattungen. Die Kennzeichen sind keineswegesaus andern Büchern abgeschrieben, sondern fastüberall neu gemacht und mit der Natur vergli-chen, denn nur bei sehr wenigen habe ich keinExemplar der Pflanzen bei Bestimmung derKennzeichen vor mir gehabt. Die Gegend, wodie Pflanze wild wächst, ist kurz angegeben,auch die Dauer durch J. jährig; Zw. zweijäh-rig; P. perennirend und Str. Strauch. Die beiBerlin wild wachsenden sind mit einem ^ be-zeichnet; dieses ist aber in einigen Bogen undanderwärts unterlassen worden, daher habe ichein Verzeichniss derer, wobei dieses geschehen,hinten angehängt. Die zweite Abtheilung, wel-che die vielblättrigen Dikotyledonen und dieKryptogamen enthält, hoffe ich bald folgen zulassen.

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