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Erster Theil (1829)
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Vorrede.

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weil ich auch auf junge Pharmaceuten und jungeGärtner sah, denen die lateinische Sprache nichtganz geläufig zu sein pflegt, tlieils weil derdeutsche Ausdruck oft den lateinischen und die-ser jenen genauer bestimmt, endlich weil ichhier und da einen Beitrag zur deutschen Ter-minologie gehen wollte. Da sie überhaupt ge-nommen noch schwankend ist, so wird man ei-nige Ungleichheit übersehen, wenn mir nämlichein Ausdruck später mehr gefiel als ein frühergebrauchter. Um eine grosse Menge von Artenaufführen zu können, habe ich viele nur mitden Kennzeichen angeführt, wodurch sie sichvon der obenanstehenden unterscheiden, undzwar ohne deutsche Uebersetzung. In der An-ordnung bin ich dem natürlichen System gefolgt,zuerst weil der Anfänger es durchaus kennenmuss, und dann weil die Veränderlichkeit derPflanzen gar bald von dem künstlichen ab-schreckt. Der Anfänger muss unwillig werden,wenn er besonders in einem Garten findet, wiesehr die Zahl der Staubfäden abändert und wieschwer es ist, die Klasse einer vorgelegtenPflanze nach dem Linneischen System zu be-stimmen. Ich habe mich aber bemüht, so vieles möglich war, genaue und leicht zu fassendeKennzeichen der natürlichen Ordnungen anzu-geben, und habe mir daher einige Abweichun-gen von den gewöhnlichen Einlheilungen er-laubt, welches um so weniger auffallen wird,da Wie Meinungen über die Begränzung vieler