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1 (1676) Samt etlichen andern angehänckten Experimenten und Secreten ...
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195
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Attzncy-Mittel.

Wanndas geschehen/so schütte uffdas überblie,b ene von gedachtem Uffschlag / welches wol so dick

als ein gut Hüner Ey seyn wird/ein halbGlaß vonweisseuWein/oderi wami du den nicht haben kanst)so viel andern Wein; und nach dem du «s all miteinander ein wenig in einem Mörsel / mit demStewpffelvermischt hast/ sollst» es durch ein leinenTuchseyheu/ und den Safft all wol davon auß^trucknen/und denselben den Patienten nüchtern zuti incken geben / nachgehende ihn den Mund mitWein und Wasser außschwenckeu lassen/ dadurchden bösen Geschmack dieses Trancts weg zu neh-mm,welcherTranck nothwendig ist/zuverhindern/daß das Gifft das Hertz nicht einnehme/oder dassel-be wieder darauß außtreiden / wann es schon daremkommen wäre- Man muß in drey Stunden / oderol)ngefehr/nach diesem Tranck/ nichts anders es-se» oder trittcten.

Csiflnichtvonnöthen / daß man die folgendeTag dieWunden schabe oder wasche wie den erste»Tag; aber man muß zum wenigsten neun Tag naiveinander/alle Morgenvon obqedachlem Uffschiag)wieder darufflegen/wie auch alle dieftlbeTag nüch-tern dergleichen Tranck/ wie den ersten Tag/ ein»nehmen.Welches mau wol/ohne Gefahr/noch län-ger eontinuirenkönte/ so man wolte; Wann manaber/ ehedie gedachteneun Tage erfüllet und auß-gangen/uffhorte so stünde mau inGefahr/daß manda« GW nicht gäntzlich vertrieben/ oder getödtekhatte.

Wann in den gedachten neun Tagen die Wun-den noch nicht gar geheilet seyn/ wie gemeiniglichjugeschehcn pflegt / so kan man dieselbe darnachdurch die Balbierer oder LKiru^oz, ferner fort cu-

N ij . tir-'.i -.