lv Anhangunttrschtedllchcr Exper.den/und sind dessenWirckungen genuasam bekantund am Tage / wettern Bericht hiervon findet manin deß Qi-mbcri philosophischen Oeffen andernTheils am 16z. Glatt/welchen Ort der Leser auff-schlagen kan.
Bas im Kolben zurückgebliebene und eineoagu»lirte Saltz wird in Fiebern vor dem Anstoß ge-braucht/ Dosis ein Quint in einem bequemen veki-culo, so hierzu dienlich ist.
Man kan auch an statt deßWeinsscinsaltzes Lar«dobenedicten / Wermuth / Tausendgüldenkraut/und anderer Fieber Kräuter Saltz nehmen / unddtN 8pintum5sll5^l moniaci Mache»/ daS MÜcksttl»ligeeincoaguliren/ünd zum Gebrauch verwahren/tvelchtsSaltz dann bessereWirckungen inFiebern/aledaevorigehat.
Aufi dem im Kolben hinderbliebenen und eineoa-gulitten Saltze/distillire mit Zuthuung / BolusodergestpssenerTabackpfeiffen/auß einer guten wol»beschlagenen erdenenMetorte» in offenem Feueret»Nttl tpirirum zcicium, welcher sehr köstlich ist in Ver«stopffung der Leber / Miltz/ und andererAedertein/starcket den Magen und dessen Ferment / erwecketLust zumSssen/imScharbock/m-toco. Blasen und Nierenstein / und dem Gicht a«Häod/ Hüfften und Füssen/ thut er grosse Wir-ctungen/ BosiS4 6.if.biß^o. Tropffmin einem warmen Veklcuio oderBrühe.
GNDG dieser angehäflgten Experimente«.
M o
!