Vorrede.
annähendem Ende der Welt/wreGottnicht allem anfange / alles auß einemd kaoundWajser Dampff/sver zuvorauß nichts erschaffen / geschieden / unddas 5utxile oderDünne/vondem Di-cken abgesondert / auch jedes in seineLpkXram gesetzet/ und hernach eine je-de8pt,Xr2m mitihrenEinwohnern be-gäbet sondert? auch / wie eben derselbeGott / durch seinkräfftigesWort/undden Richter der Lebendigen und derTodten/bald alles wieder von einanderscheiden / und das gute von dem Bösenabsondern werde/ damit dieses der ewi-gen Schmach mW Finsternüß/wieun-nütze metallischeSchlacken/oder andreUnremigkeiten/ verfalle; jenes aber/indieLiechtesKlarheit erhoben/und in dieUnsterblichkeit einvezlelbetwewe.Wel-ches dann alles der H. Schnfft nicht zuwider . Da erstlich / Gott die Reini-gung derMetallendurchsFeuer befeh-let als^lum.5i.v.22.2z. Und fürs an-der/dem Ieremise sagt (iM6.Sap.v.17^.
Ich habe dich zumSchmeltzergesetztuntermeinVolck/das so iiart ist / daß du ihr Wesen ersah-
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