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bezeichnet werden. Der letztbesprochenen Droge gegenüber fehlt es diesem nichtan unterscheidenden Merkmalen. So besitzen zunächst die ebenfalls dünnwandigen,rundlichen bis polygonalen Perispermzellen (Ps Psi_ 4 Fig. I, Taf. XI) eine glatteOberfläche. Der fast nur aus Stärke bestehende Inhalt ist gleichfalls zusammen- starkebaiien,gebacken; die Verkleisterung scheint aber eine geringere zu sein, weil die Einzel-körner der Stärkeballen — kleine, an Grösse aber die Cardamomenstärke über-treffende Formen — sich in den Umrissen noch gut erkennen lassen. Oxalatkrystallesind in den Stärkeballen nicht enthalten.
Die Perispermzellen kommen in meist wenigzelligen Complexen, sowie als Einzel-zellen und deren Trümmer im Pulver vor (Psi_ 4 PsT PsT, Fig. I, Taf. XI).Ausgefallene Stärkeballen, hier ohne Buckeln, sind ebenfalls häufig (SB SB,,,.,,
Fig. I, Taf. XI) und ebenso Stärkeeinzelkörner von überwiegend polyedrischer Stärkekörner.Form (S Fig. I; 1—3 Fig. II, Taf. XI). Die Grössendifferenzen gegenüber derCardamomenstärke wurden schon hervorgehoben.