Teutschen Apotecken.preßtem rosensaffc.Aber der vierdt,der mir besonderm namen Lirupusk.c>saruL loluciuus.genane wirt/denbereitet Mann mit einem zksay pur-gierender Arynei.
Dieweil nun diser Sirup et« federseine besondere krasse vnnd tugenvhat/wirt snrwar der Aryee schwer-Uchcn jrten/so dcr Apoeeckische ver-Mischung vnerfaren/vnalso vnfleis-sige auffmerckung sein vermischteAryneien verordnet/ vnden Apoee-cker nach feinem verstand bereite»»lasst/ wie hierin« gemeingklich daswekck seinSMleisterlobet/dasserwe>-nig ehr daruon bringet.
Die erste weise den rosen SirnpZlIbereiten so dtser zeit inn Apoteckenim brauch:Ni»n frischeedie roteRosen/ die thü in ein zimn kandten odersteinin krüg/geuss siedend wasser da-rüber/vermachs wol/daß es nie außriechen möge / oder der dampffdar-uon komme / laß also erkaleen/trucLdann die Rosen wol auss/vnd wirftesie hinweg / aber das wasser sey wi-der