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^er Dritte Wheil,
Handelt von der o^r, rechtem Ge^
brauch der Speise und des Tranckes;
Als: Vom Fleisch der Vierfüßigen Thie-re, Vögeln und Fische, und was von ihnen ge-nommen und zur Speise gebraucht wird.Desgleichen von Garten-Früchten, Krauternund Blumen. Worden auch unterschiedlicheArten feiner und im Haus-Wesen diewlichen ähuavito nicht vergessenworden.
s^S aibt die tagliche Erfahrung bey krancken
^ so wohl als gesunden Leuten, wie viel an gu<ter DiXt. Speis, und Tranck- Ordnung gelegen,und wnd mancheKranckheit bloß durch einen gu-ten i)iXt gehoben, daß man derer ^e^icamemennicht einmahl nothig, oder doch nicht zu sehr undviel benöthiget.
Dannenhero vernünfftige lileclici wohl thun,daß sie ihren paüenten sonderlich einen guten viscvorschreiben, denn auf solche Art, würcken dieArtzeneyen besser, und erfolget desto eher, wiewoldurch GOttes Hülffe, Besserung und Gesund-heit.
Wir wollen dieses Vorgenommene, um besserzu verstehen, ordentlich abcheilen / und aussetzen;Und zuerst Hen:
Wie
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