der gebolimen Kinder.
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mehrenthcils starcke und kluge Leute werden.Wenn die Frau in Geilheit ersoffen, und denMann zum steten Liebes-KampfameitzetMch sichgar einer dem M.ume unanständigen Politur be-dienen will, so kan nichts anders erfolgen, als daßwegenWenigkeit desSaamens, die Frau entwe-der nicht concipireli, oderwenn sie ja geschiehet,sowird nichts anders, als eine todte Frucht, oder einZwei ggebohren werden. der weder an Seele nochLeib etwas besonders hat.
Jedermann weiß, daß das Alter kalt und mattist, und wenig Kraffte in denen verliebten Lmbra-llrung hat. Wenn man nun in diesem Alter einKind zeuget, so wird es gewiß sehr langsam undplump seyn,weil sein Vater nur Materie undGei-si cr hat, ihme die Forme eines Menschen zu geben,wofern seine Mutter, welche offtmahls schön undverliebt ist, nicht auf ihrer Seite zu dem Verstän-de des Kindes canmbuiret,durch denUbersiuß ih-rer Hitze und ihrer Geister.
Dieböse Lebens-Art der Vater und derMüt-ter ist noch eine von den gemeinsten Ursachen derSchwachheit der Kinder. Niemahlen wird einllebaucKer Mensch, ein starck und tapffer KindZeneriren,unddielncammc)clitate,die dieses Kindsein Lebtag begleiten, werden öffentliche Zeugenseyn der Laster seines Vaters und Schwachheitenseiner Mutter. DieFrantzoscn,KröpffeTumm-beit des Verstandes, das Podagra und andereBeschwerungenckomen öfftcrs von dem unordent-lichen Leben unserer Eltern her. Wir erben meh«
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