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Neu-entdeckte Heimligkeiten des Frauenzimmers : bestehend in 3 Theilen, wovon der erste eine vollkommene Beschreibung von Erzeugung der Menschen, sambt der Natur, Schönheit, Eigenschafft, Gebrechen und Zufällen. 2. Auserlesene curieuse erörterte medicinische und physicalische Fragen, sambt den neuesten Observationibus. 3. Von der Diaet, rechtem Gebrauch der Speise und Tranck
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2?8 Cap. XX. Vonder Unvollkommen^

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aus Ursache, es möchten eine Anzahl Zwerge ge-bvhren werden. Die kleinen Personen kommenauch lwch von einer andern Ursache her. Denn,wem: Vater und Mutter allzu lal'clv und verliebt,sind, so last dieErftlhrung sehen, daß die hiervongezeugter» Kinder nicht groß sind. Die Liebe die-ser zwei) jungen Eheleute ist offt so groß, daß keinJag hingehet, da siesich Mit Übermasse careM en.Und wenn ja ein Kind daraus Zcbohren wird, so>sind cs mchrenthcils schlechte und schwachesindel>welchem dem Leide ihrerMutccr nicht hinlängli-che Marene haben, hiervon wohl lurmiret zu wer»den. Man conjuuMt sich allzu offt, da de?Saamen wohl ciißerirct ftyn soitc, so ist er abernicht wohl durchkocht,und also communiciret derMann der Frau sehr wenig zur (^eneraüon ge-schickte Materie. Die Frau l,at kleine Ovula,midkan ausGmangelung der Zeit dieselben nichtwachsen lassen, dieweit sie die LlebeobliMt, die-selben eher termenrirend zu machen, als es nichtseyn solle. Diese wenige Materie, denn welche zukarmirung des Kindes dienet, kan nichts auslich-ten, als sehr kleine und nremahls rechtschaffeneGlieder,.einen wohl proporricinitten Leid zu de?reiten.

Wenn man sich nicht allzu offt zu derFrau na-het,uni) der NaturZeit lasset; So scheinet es, alsob man sich wieder aufdas neue verehlichte, wennman sich nach einem langen Incervallo caressiret.Zu der Zeit mangelt es weder an Materie, noch an^ii-iruz ein wohlgestaltKind zu lormiren,und ansdcr Erfahrung stehet man, daß die HureniKinder

weh-