i9o Cap. Viil. Von den natürl. Glied, lc.
düng des Menschen, einem jeden Gllede seinerichtige Klenlur gesetzet; So haben also auch dieverliebten Glieder , so wohl bey Mannes, alsWeibes'Personen ihre richtige Abmosse. Dasmännliche Glied soll nach den Gesetzen derNa-lur, nicht mehr als 6< oder 8. auffs höchste 9. Zolllang, und etwan 3. biß 4. Zoll in die Qrcum-feren? oder Nundung seyn; und diese l^npui--rion hat die Natur bey t^ormirung der meistenMannes-Personen beobachtet. Einige hal<ten davor, daß das männliche Glied, wenn esstarret und zur Liebe auffgemumett ist, so langsey als der Miller Finger, wenn er in die FlacheHandgeleget wird / so weit er ohne Zwang zubringen sey, und so lang das obere Geiencke amDaumen / so lang soll auch die Eichel am männ-lichen Miede seyn. Wenn die Ruche des Man-nes allzu lang und dicke ist/so kan solche nicht rechtbeweget werden; DeßMchen,wenn siegar zukurtz, so sind solche Manner Hey denen Weibernnichtintlmi«nza6miilloni5. und also sehrungc«schickt ihre Weider streblich zu lieben, und mitNachdruck zu umfassen.
Bey denen Weibern ist der Nuiw8 oderRöhre ihrer weiblichen Glieder ordentlich 6. biß8. Daumen breit in die Tiesse; Die Wette a-ber hat keine clecerminirte Maße, indem sie sichnach des Mannes Nuthe richtet, und nach demInttrumem, welches sie anrühret, füglichspmec.
Das