ausser!. Gliedern des Menschen. 1S3
äussersten Glieder desselben gelriebenwird. Unddieses wahret so lange als der Mensch das Lebenhat , ohne Auffhören. Dieser Emiren d ie Kl«,llici zweyerley, !)puilum2rceri2rum dadurch dienalürlicheWälmegestarcket,die allzu grosseHttzerempeni-et und vas Leben vi^oriretwird. Die-ser l^uillis wird an etlichen Orthen, wo die H«e>rien weit Haussen liegen, als an der Hand, amSchlaft)«, silliglich gefühlet, da er auff, und nie-derschlagel,an etlichen Orten aber/wo sie tiefflie-get.nlcht sowohl; Und ist er zugleich das gewisse,jte Zeichen unsere Lebens,und der Verwandlungunserer Kräfte. 2) Die andere leblicheThat/^5-feHuzcurcl>z.lst eineEmpfindlichkeit desHerhens,mit grosser Bewegung, da sichszu sehr auffthul,als ,m Lachen und Freude , oder allzusehr zu-thut, als tn Traurigkeit, oder zu sehr entbrennetund erhitzet, als im Zorn, oder allzusehr vertruck-net, als im Kummer undIammer, und derglei-chen ; Darzu GOtt wunderbarlich das Hertzlllcht allem in steter Bewegung,auff» und zulhun,sondern auch londerlicheNerckllälte des Blutesund leblichen Alhems geschaffen,«« oben gemel-det worden.
Der natürlichen Kräffte, Wercke undTha-ten sind zweyerley. Etliche, durch welche derMensch seinen Leid und alle Glieder erhält, wel-che hinwiederum zweyerley sind; als: Xmn'tio,d«e Nahrung, und ^uNo. das Wachsen. Etil-che, dadurch sich das menschliche Geschlecht ver-mehret, und seines Mchen hervor bringet, undL s die-