163 Cap.il. s.Abth. vsn der>nnerl.und
gung, nicht zwar die natürllche Bewegung derNahrung oder Wachsen m allen Gliedern desLelbes,welche auch denenKräucern undOewäch-sengememlst. Sondern diejenige, )o vonememOnhe zum andern ml! Borsatz geschiehet. daheres auch mucu5 vuiuncariuä genennet wlld,well esnur Wellen geschlchl, undauWören tan, wennman will, welches mdernalürlichen Bewegungnicht geschiehel. Dlcse Bewegung kömmt auchvom Gehirn hei ducch die Flächscn , so etwasstarck sind, und aiie dem Rückgrad en-springen,MttBeynülffe derer Xlulculen,Sel>nen,Knorpe!,Haarwachses.GelenckcundGebeme. Denn, sobald die Snmen etwas ersonnen, sich wohin zubewegen, und der W»l!e solches zu thun sich vor«mmmc, s» erhebet das Gehirn die Nerven durchdie 5pincu8i oder Lebens - Geister» daß dieselbengleichsam als Saiten die Vwlculen M Bewe-gung ziehen, damit sie sich alsobald auff< und zu-thun. Und lst die Bewegung mancherley: Eine,wenn der gantze Leid beweget wird/ als im Zehen,reiten, fahren und dergleichen. Die andere,wenn bald dls, bald jenes Glied beweget werde,wie im Regung derFmger/ lw Zugreiffen derHände, biegen der Knie,:c.
Nun folgen die lebllche Thaten, durch wel-che alle Glieder in ihrem Wesen lraffttg gehaltenwerden -. Diese entspringen im Hertzen , unddreren sich durch den leblichenAthcm durch dengantzui Lele aus, welcher m denen ^rceriiz oderPulß- Mln durch den gantzen Leib blß in die
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