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das ganze Leben hindurch fortdauern könne», z. B. dieveucnsche Vcr .;ifrung.
Der Verlauf ist eben dieser Verschiedenheit unter-worfen. Zuerst bestimmt ihn die fieberhafte und nichtfieberhafte Natur der konlagivscn Krankheit. Bey allenfieberhaften ist der Verlauf bestimmt, und an gewissePerioden gebunden, bey den nicht fieberhaften nicht.—Außerdem richtet sich derselbe, so wie die Menge undIntensität der Erscheinungen, nach dem Grade und derArt der Vergiftung, der individuellen Beschaffenheit undder Rezcptivilat des Subjekts, und nach den äußerngünstigen oder ungünstigen Umstanden, besonders deratmosphärischen Konstitution und d-r Behandlung. Sodie Verschiedenheit der Pest, des gelben Fiebers, deöScharlachstebers, des Aussatzes, der venerischen Krank-heit nach Verschiedenheit des Klimas nnd der Srtsbe-schaffenheit, die Verschiedenheit der Pocken, des Schar,lachs, der Masern, nach dem Unterschied der epidemi«schen Konstitution, die Verschiedenheit der natürlichenund künstlichen Pockcnkrankheit, die Verschiedenheit dervenerischen Krankheit in Tripper-oder Schankerform ?e.
Der Ausgang ist
1. Gesundheit. Bey fieberhaften Kcntagien erfolgtdieselbe nur dann vollkommen, wenn die Krankheit sich»ach den Gesetzen und mit den Erscheinungen einer voll-kommenen Krife endigt.
2. Uebergang in eine andere Krankheit. Diesekann allgemein oder örtlich seyn. Die Nachkrankheitcnder kontagiösen Vergiftungen sind entweder Schwache,oder örtliche Destruktionen, oder Dyskrasien und Ka-cheMn, eine vorzüglich häufige Folge dieser Krankheits»klaffe, da dieselbe ursprünglich schon in die chemischeMischung der Materie eingreift, und sie verändert. Zuletztern gehören besonders die spezifischen Dyskrasien-,t>. h. unvollkommene und mvdistjirte Vergiftungen, die
^ dadurch