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telbey harlttäüigcnNeroenzufällen, örtliche ^ntilepti-ca bey entstehender Gangräna oder Putrescenz der Materie.
IV. Man nehme gehörige Rücklicht auf die Kom-plikationen und Veränderungen des Charakters und derForm des Fiebers, wodurch oft der ganze ursprünglicheKurplan umgeändert wird, z. B. der Uebcrgang einessthenischen Fiebers in ein asthenisches.
V. Man behandle den Zustand der Rekonvalescenzgehörig. Das Eigenthümliche dieses Zustandes bestehtin Schwäche und noch vorhandener Geneigtheit zu derüberstandenen Krankheit, daher Fehler während dieserPeriode leicht Nachkrankheiten oder Recidive erzeugenkönnen. Sie Behandlung besteht in völliger Wieder-herstellung der Verlornen Kräfte und Materie ( robo-rirende und restaurirende Methode), und Vermeidungaller Ursachen, die die noch vorhandene Anlage wieder zurKrankheit ergeben könnten.
I.
Das einfache Reitzfieber.Diagnostik.
Die vathognomonischen Symptomen des Fiebersüberhaupt, ohne entscheidende Anzeigen eines sthenischenoder asthenischen Zustandes weder in der Gegenwart nochin der Vergangenheit.
Wir bemerken diese Fiebergattung:
i. Am häufigstenimAnfangeundindemersten8ta<äium der Fieber, wo die Kräfte gleichsam noch imGleichgewichte stehen, und noch kein beträchtlicher Ue«derschuß in piu« oder minuz vorhanden ist. Sehrviele Fieber erhalten erst nach Verlauf einiger Tage ei«nen bestimmten sthenischen oder asthenischen Charakter.
2.
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