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^. Den Grad. Je leichter das Fieber, desto weni-ger, je heftiger, desto mehr ist Gefahr vorhanden.
H. Den Ort. Je edler und lebensnothwendigerder Theil ist, den das Fieber besonders affieirt, destogefährlicher ist dasselbe. Besonders ist Affektion derLunge und des Nervensystems bey jedem Fieber gefahr-voll ; daher die Bedenklichkeit der nervösen und wider-sprechenden Symptomen, die man sonst die Symvtomcnder Malignität, und die damit verbundenen Fieber,I^ebr. malig'NN nannir.
4. D e Ursack>en. Je mehr, je tief liegender, ringe«wnrzelter und unheilbarer die entfernten Ursachen desFiebers sind, desto gefährlicher und unheilbarer ist dasFieber.
Z. Die Form. Die akute laßt immer eine schnel-lere Entscheidung z^m Guten oder Bösen erwarten, alsdie chronische; der anticipirende 1/pu5 eine schnellereEntscheidung als der postponirende oder fixe.
6. Die Komplikation. Je mehr Formen und Ar-ten des Fiebers mit einander verbunden, oder andereKrankheiten zugleich vorhanden sind, desto gefährlicher.
7. Die Dauer. Mit zunehmender Ausdehnung derKrankheit muß immer der Kraftvorrath sinken und derZustand der organischen Materie sich verschlechtern, da-her sowohl die Gefahr als die Schwierigkeit der Hei-lung steigen.
8- Die kritischen Veränderungen oder das 25er.haltniß der Krankheit zur Lebenskraft. Je mehr sich(besonders an gewissen Tagen, 7, 14, 2!) Anzeigender Verminderung der Krankheit und der Wiederherstel-lung des Gleichgewichts zeigen, je mebr sich damit Aus-leerungen verbinden, die in Absicht der Qualität, Quan-tität und der nachfolgenden Besserung den kritischen Cha-rakter tragen, desto mehr ist zu hoffen.
II. Auf die Rechtschaffenheit des Subjekts, wel-ches die Krankheit erleidet.
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