so bewclset es ein»'!! IVll?^lcIiem^Nl3lnuH oder kln?^lcwlla5i5. — Bey dcn ?edr. intermittenti'^u«hingegen, wiederholt der Frost bey jedem ParoMmnZdes Fiebers.
2. Beschleunigter Puls (^o bis iZc» und mehr Schlägein der Minute). Doch ist diese Bestimmung relativ, undlichtet sich nach dem, was im gesunden Zustandegewöhnlich ist, folglich Alter, Geschlecht, Temperamentzc. Auch kann dieses Zeichen in manchen Arten und Pe-rioden des Fiebers, bey großer Unempsindlichkeit desNerven - und Blulsyslems, wenigstens einige Zeit lang,fehlen.
Z. Mattigkeit in Absicht aller willkürlichen, beson-ders Muskularverrichtungen.
4. Veränderung der Sekretionen besonders derHaut (trocken oder übermäßig schwitzend ), des Nr'mS(beym Frost blaß, bey der Hitze roth), der gastrischenSekretionen ( die Zunge mehr oder weniger belegt, derGeschmack mangelnd oder unrein) ").
Z. Periodische Zu «und Abnahme der Symptome—TxacerKatio , Rernillio ( Zunahme und Abnahmeder Fiebersymptome nach gewissen Perioden abwechselnd,be» dcn sebr. coulln. rerniit.). ?3roxi5mu5, In-lermillio (Daseyn oder gänzlicher Mangel der Ficber-symvtome nach gewissen Perioden abwechselnd, bey dentebr. inwrmitt.).
Die konkomittirenden oder nicht wesentlichen Sym-ptomen des Fiebers beziehen sich auf alle Organe undFunktionen des Körpers, die dabey mehr oder wenigergestört seyn können ; desgleichen auf die durch das Fieber
ver,
*) Genauere Bestimmung auch der'. Fieberdiagnlstil in Absicht deedabey Vorhandenen chemischen Fehler der Mischung, insonder.-heil des Bluls, läßt die genauere chemische Analyst« der Se>-krclionen erwarten. Schon wissen wir, daß die Lungenabsowderung beym Fieber wenig, die Kwitabsonderung hingegenweit mebr Kchlenstofi.enthält.