23« Cap. II. Von der Pestilenz
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U>cicKisci, beym Ausgehen 3. bis 4. Stück unterdie Zunge zu nehmen.
Küchlein vor die Kinder.
Nehmet Armenischen Bolus 1. Quentl. zube-reitete Orientalische Perlen, tt/2cin«K, jedes 1.ScNlpel,5pec. 6i2M2rZ.friZ>c1.!Il)er»nii5 1 halb
Quentl. Zucker in 8cor?aner. Wasser solvirt s.Nntzen, daraus machetKüchlein.^.Bewahr> Küch-lein für Kinder, davon 2. bis 3. einem Kinde nachdem Alter Morgens und Nachmittags zu geben.
Nehmet Kröten, welche in der tufft und an derSonnen gedörret, und unter freyem Himmel ge-pulvert worden, 2. Untzen. Sie müssen aber sehrwohl dürre seyn. Achtzehen Stück werden wohlI.Untzen Pulver geben. TenicK.juvencuIasum,so viel man haben tan, weiß /^rsenicum, roch /Vr-5enicum,jedes 1 Loth,I)iprgm Wurtzel,Tormen-till, jedes 3. Quentt. Orientalische Pertenso nochnicht durchlöchert 1. Quentl. Corallen, Hyacinth,Schmaragd, jedes 1 i)albQuentl.,OrientalischenSaffran, 2. Scrupel, Biesam, etliche Gran.Pulverisire alles aufs subtileste, und vermische es.Hernach mache mit Rosenwasser und Traganth«inenSchleim, mit welchen dißPulver angestossenwird,und zwar zu der Zeit, wenn Sonn und Mondim Scorpionsich befinden,oder doch wenigstensder Mond. Daraus formire runde Angehänge.Oder mache sie wieeinHertz,lasse sie trocken wer-den, überziehe sie mit rochem Zindel, und hängefte an den Hals, daß sie das Hertz berühren, mit ei-ner