2i6 C ap.X. Bon denen Mutter-Mahlern.
' Eine andere Jungfrau dergleichm^Mlitter-'^n!yl tragende, aber eine Erdbeere, war vielmehr^?Ä^f'. Denn zu der Erdbeer-Zeit juckte
- '<-5 '^^ ""e>n, und entzündete ^ich, sondern sieU"'g "ut wie ein Geschwür, und flösse eine»cyMe und bei„ende Feuchtigkeit heraus, bisdaß em geschickter Barbier ihr alles hinweg,b s auf die Wurßeln, durch Hülste der Awcncy3,.^>^«"' und nach diesen, bat sie an gedach-tem Ort keme einige Hinderniß oder Abwechse-lung derIahrs-Zeit nachher empfunden.
Bey der Cur nmß man, so viel möglich der^crche vorkouunen und pl^tervlren durch gutePulver, welche den, c^nen nervutc» und unor-dentlichen Lebens-Geistern zu statten kommen,aus Corallen, c^innabariniz und derglei6)em
Ferner, so dienet hierinnen gleich nach derGeburt, wenn man ein Mntter-Mahl ublervi.ret, daß man mit der Nachgeburt!) das Mahlbe»tt-elchc, und wenn das Geblüt richtig gebet,solche wohl und etliche mahl damit abwasche.Etliche nehmen des Kindes Unrath, und schmie-ren es drüber. Einige den Cafft aus den grü-nen Nuß - Schaalen. Insgemein wn d auchdas Wasser von Erdbeeren, WeißwurK, Be-nedttten-Wurtzel, St. Christophs-Kraut gelo-bet. ^5>o:st auch des Nelmoncii Kxperimencnichtzu verwerten,wann man es mit eines todcnMenschen Hand, sonn der Schwindsucht gestor-ben, berühret.
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