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Cap. VI. Von der volles.
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GeschnwltzenZinn in Rainfarn-Wasser etlichemahl abgelöschet, das Wasser getruncken, ist auchgut.
Wurm-Salbe.
S. llnguenr. contra Vsrmcz^u^ultan. ^lt.kelliz^lauri inspiliar. Zj.Ol, claltill. 2l,5/nrn. )n. m.
Salbe, den Leib offt damit zu schmieren.
Der 8piricuz vom Haselholtz, zu 2Q. TroptIneingegeben, treibet sie auch gewaltig sott.
Das Vl. Capitel.
Non der (^olicg, ?2lllone Iliaca
und Darm Gicht.
§3§ider diese schlimme Kranckheit werden die"^ aufgedörreten Wolffs-Darme einzuneh-men recommenäiret, welche man auch an statteines Hmuleci brauchen kam Innerlich gicbtman sie in Zittwer-Wajser, mit Wein öeliilliret,oder einen, DecoÄ« von Ehrenpreiß. Massenauch die Veronicavor ein 3oeclticum in der Co-liea achalten wird.
Wild Katzenfett warm auf den Nabel gestri-chen, stillet die Schmertzen.
Nachstehendes Pflaster ist vielfältig bewahrterfunden worden:
lp. L.mpl. 6e bacc. laur. ßll.Unzu cle ^rtnanir. Zii/.
V ppr. 3/.
Ol. cleltil!. 8uccin. )st.
streichet es auf Leder, und leget es auf den Leib.
Pul-