und derselben principü«.
ihre M'tige Augen-Geister oder Strahlen gegendenselben ausfiiesscn lassen, sie andern gesundenLeuten, welche eben zu derselben Zeit und in sol-chem Klomenr den Mond anschauen, böse Augenkriegen. Ja, wenn nur ein gesunder einen trieff-äugiyen Menschen starr in die Augen stehet, sowerden sie jhme mehrenthcils alsobald überlauftfen. Weil in dem Mutzen menschlichen Leibekein Oß «num vorhanden,welches mehr Lebens-Geister besitzet, als der Aug-Apssel, wodurch des-sen herausschlagende Geister des andern Auge sostarck ZEciren und bewegen können»
Andere beschreyen und verletzen die MenschenundBiehaus einer bösen incemion, durch Miß-braucbung guter und heiliger Worte. Andere be-schädigen durch gottlose Sprüche, böses Anwün-schen, teuselische barbarische Worte und Seegen-sprechen, welche sie sagen, oder murmeln, und ver-mittelst derselben beschädigen und vermmauen.
Die Zauberer und Hexen beschädigen ferner dieLeute durch Zauberische Mitte/ und allerhand un-natürliche Sachen und Materien, so sie den Leu-ten in den Leib zaubern, als Holtz, Nägel, Glas,Messer, Nadeln, Zwirn-Knauel, und dergleichen.Wie nun solches zugehe, ist anderswo gedacht
worden, vici. Vi^ieru« cle prxlilAuz Olrmonum.
Sonsten kan der Teufel allerhand Ungeueferhervor bringen, und deren Gesäm in den Men-schen legen, da es denn in dem Magen lebendigwird, und wundersame ^^mpromara verursachet.Er, als ein Fürst der Lufft, weiß den Menschen mitallerhand inNrumencen und Kunst-Stücken zuA 5 beschä-