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das i z.lap. Von dem
der gallichten Schärfe sehr gut, und nicht alsobaldanzuhalten, auch muß man die Lebens-Geifter nichtmit hitzigen Sachen noch heftiger erregen, sondernvielmehr besänftigen und temperiren: wozu die küh-lende Mittel, Krebs-Steine mit Citronen - Saftgesättiget, mit Salpeter und Zinnober sehr dienlichsind, ingleichen das Marggrafen-Pulver, das3?e-
ci6fuin «pkalicum KUcKaeiis, wenn man sie in ei«nem temperilten Wasser nimmt, und sich dabey ru-hig hält. Aber vor heft'genpurgier-unoBrecb-Nltteln muß man sich aufgehabteAergernißinachtmhmen, weil sie das Geblüt und die erhitzten Le-bens'Geister noch mehr beunruhigen. Deswegenman zu solcher Zeit wenig e/sen, und sonderlich spi-lituöses Getrancke vermeiden muß. Aber ein ge-linde Laxantz, auch bald nach dem Zorne, sonderlichvon Rhabarber, schadet nicht. Ja ich habe nacheinem oder dem andernTage,wenn der Zorn vorbey,und man Bitterkeit im Munde und Magen-Drü-cken spühret, auchEckel, Uebligkeit, ja gar schonein Fieber vorhanden gewesen, auch ein gelindesBrechmittel oft sehr dienlich gefunden, um dieschädliche Galle aus dem Magen beyzeiten auszu-werfen, und schlimmern Zufällen dadurch vorzubeu-gen. Wiewol einige die Brech-Mittel hier als einGift ausschreyen. Sieher. Hofmanns äisserca-
Vom allzuhaufigen Schwelsse,
§32. Das zu häufige und starcke Schwitzenwird an und für sich selten für eine besondere Krcmck-heit gehalten, weil es meijtentyeils nur ein Zufall
bey