_____________ Blut-Flüssen 183
tura tonica V0N dem 3pir. O, C und der rinHura
I3lt2li oder die eilentja millefolli und der mäßigeGebrauch des Thees davon, welche alle gute Wür-ckung thun, wenn man sie eine Zeitlang maßig ge-brauchet.
§ 19 Wo die güldene Ader aber Wo sie nochno«t> nie geflossen, sich aber doch nie geflossen.dieAnmahnungen und Zufalle zuderselben äusern und regen, als die blinöe gül-dene Ader , Schmertzen am Hintern und im Creu-he, so rathen zwar einige, solche zu befördern.Allein weil es überhaupt eine garstige Beschwe-rung ist, die sich auch leicht offt durch geringe Ursa-chen wieder verstopfet und unzehlige schlimme Zu-falle nach sich ziehet; so mag ich sie nicht gerne oh-ne wichtige Ursachen in den Fluß bringen. Da-her» halte ick) sürrathsamer, wenn sie noch geringe,zuerst am Arme eine Ader zu öffnen, den Cörperfleißig und starct zu bewegen, und wenig,dünne und kühlende Speisen zugemessen, soge-ben insgemein die schweresten Zufalle vorüber.Wenn aber/emand dieses nicht thun wolle, odernicht könne, oder es auch nichthinlänglich sey, unddie Zufälle zu arg würden, so muß man erstlichfleißig temperirende Pulver gebrauchen, undhernach zur Ader lassen. Dieses muß man her-nach fürnehmlich gegen die iyumoHj», oder wennes nöthig, össrer,hauptsa<t)l,ch am Arme wieder-holen; oder man kan auch bey einigen das Sckrö-pfen dafür oder darzwischen verordnen. Dennwenn man also die Bollblütigkeit und Wallungdes Geblüts verringert hat/ so kan man den Fluß
leicht
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