und verzehrenden Fiebern. 12?
§.17. Nachdem es in allen diesen .Vom Aus»Fällen so weit gekommen, daß die pa- gehen,tienten wieder herum- oder ausgehen kön-nen, so muß man noch gelinde siärckende Mit-tel mit darbey gebrauchen, als ein wenig süssen,sonderlich gute Ungarische oder Frantz, Weineüber der Mahlzeit, wo es keine Hitze mehr hindert,ferner gelinde nahrhaffte und leicht zu verdauendeSpeisen, doch nicht viel auf einmahl, die elremiam
rorr.»ul2nilorum, cilri, cascarillX, diemixturam
ronicam, sonderlich die Butter-Milch, wenn sieder Patient vertragen kan, nebst öfterer und mäßigerBewegung, sonderlich mit Reiten oder Fahren in ei-ner Kutsche oder andern Wagen.
§. 18. Wenn ein starcker Husten bey kur derdiesen Fiebern, so dienet dagegen ein gu, Zufälle.
ter Brust-Tranck, das elixir pe^orale v^eäelii,
mit dem achten Theile vom lauäznc, Iil^ui6(, 87.<lenkami versetzt, den Sasst von Mm Mandel-Oehl und z^rupo papHverjz, gegen die Nacht aberein niederschlagend Pulver,worunter i, 2,bis 3 Granvon der ^p. ll« c^nVglollä oder von der ^?. cisFcyrace (welche letztere ich noch besser gefunden ha-be) kan gerieben werden.
Wenn die H,ye sehr groß, so muß mansie suchen zu temperiren mit Citronen<Safft, pKleg.INH« vitlioli, oder cl^sso K ll, wovon man etlicheTropfen ins Geträncke tröpfelt, imgleichen mitVVadlcke, Molcten oder Hutter-Milch, odermit einem Pulver von canckl'z cirrati« mit ein
wenig nino, welches vor dem Anfall zu neh-men.
Die