^
15»
OirIale5 l.3'00:2torium
turni und I^ttÄ!-!, in allcn Miltz ^KianckheiteN/Wassersucht unl» Podagra/ :c.
TLmn man VnnV'l und Saltz iedes gleichviel nimmt/ und setzt es etliche Tage verschlossen
in purrelu<5iion, unoclcltiünt es tcnn durch eine
lange ?)iöhrc/ wie vor, über, so bekommt man aucheinen gniuen tzpirirum. (.'anf. <le 3^,. Vitriol.Kez;. l>r. tll^m. f,. m. 233.
5l)iritl.l5 5l.,I^liu!i5,
oder aus Schwefel,
Man setzt unter eine gläserne campa.^m oderGlocke ein irrden Gcpß mit Schwefel/ undzündet es an. Man muß aber das Gefäß alsodarunter einrichten, dam>,t de: aufsteigendeRauch die Flamme nicht ersticken/ sondern srey
auffahrend in einen l^varem ssch conclcnfi-ren kan, welcher I.icivc»r in ein untergesetztesSchiißlein trieffen muß. Aus einem Pf. Schwe»fel wi,d man etwa 2.Lotb Oel bekommen, so vongrosser Würckung ist. Dienet so wob! in war»men als kalten Kranckheiten innerlich zu gcbrau»chen. Es wird gegebM'in appraprmcen Was»fern, wild auch unter Lattwergen und Pillen ge.nnschel. Die Dos« ist 4. 5. bis 5. Tropffen.Euscrlich dienet es die Zähne weiß zu machen.Os heilet die Zahn,Geschwüre, Geschwüre/ sovon der lue venerea entstehen/ Wartzcn am Hin»
lern