ü^leclico (^ymicuni.
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Ein grüner
l^ec. S^öncn blauen Vitriol q. s. davonwird nach der Kumt nur dasplilegma äcNillirer,wenn die 5pirüu5 gehen wollen, nnnmt mandie Vorlage weg, mid kan man a^s den.indemsonst einen Hpirirum machen. Nnra^ wenndiese cieüillarioi, des pbleßmariz durch "eineKÜH'
lung geschcht/ bekommt man mehr und kraft»tiger pKIeZn'2. Diesen Abzug des rcklegmanswiederholet man mit frischen Vttrinl, und cc»n-tinuiret es, bis man pKIeßma genung hat.Nun nimmt nian wieder frischen Vürin!, stößtihn, und thut ihn in eine ?hioi mit einem sehr lan.gen Halse/ als man ihn haben kan, und geust daspKIexma drauf, und lutirt oben ein kleinesAelmlein undGläßlein für/ setzt cs in ein trockenLal. ohne Asche oder Sand/ so Neiget alsbaldder grüne 8pimu5 auf/ welcher sonderlich auf»gefangen werden muß. Diesen 8piricum kanman wie einen 8pirirnm Vini eingeben, wiir»cket wunderbarlich im F^aupt. Curirec ^p>-
1ef>ll2m, und alle 5^ccie3 morbi caduci. Auchpsteget man hicbey den Wirbel und Nacken mitdem 0!eo l^oi-uln ckciri, oder gelben Heili»gen, von dessen (üompolmon droben bey denvegetabilischen ^>elen gedacht, zu schmieren.Es dienet auch dieser hürim«, gleichwie des 5a.K z rulni