Turins« I^boratorium
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6etti!Iilte Wasser die Tinclur mit sich herüberführen.
Erdbeer-Tinctur.
l^.ec. Der reiffen Beer Pf. ij. diese thllt
man in eine beqveme kluo!, und geust daraufguten 8. V. so viel gnug, daß er 4- qocr Finger hochüber die Erdbeere gebe, und last sie im wohl vcr»wahrten Gefäß 2. Tage in der Sonne maccri-ren. Darnach werden sie gelinde exprimiret/und coUret. Dieser 8pinru5 wird wieder auffrische Erdbeere gegossen/ und wie vor damitproccäiret, UNd dieses wird sechs Mahl reperi-
ret. Denn wird der übrige I^vor gereir.lgctund verwahret.
ImAura 3colM,
oder aus wilden Knoblauch oder
Wasser-Vethonien.
I^.ec. Die Blatter von 8corclic> so schön sind,auch bcy Hellem Wetter gcsammlet Pf. L. guten8p. V. ^. Pf- dieses in einem wohl versiopfftenGefäß 3. Tage clißcriret. Denn gelinge aus«gedruckt, und die i',ful,on mit frischen Blatternwiederholet / und zwar dreymahl. Alsdennwird der gereinigte I^iqvor zum Gebrauch ver,wahret. Auf solche Art wird auch gemacht dieilmHura CKeUäonü, Ononiäiz, Kuris soljz,
und andere mehr.
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