K5e^ica <IKvmicvim.
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vermischet, kleine Pillen. Davon die V«N5 ist ihalber oder bcy nahe gantzer Ccmpcl. Auf diese3lct ist die ausgezogene massa rein, M,und fteustin den z^ändyn. Auf solche A> t können auchandere dergleichen pui-Zirende ^le6icamcnril ge»macht werden. Es ist aber zu mercken, daßber, der cocuon derselben gelinde laxirendeSWe, dergleichen allhier angsülnct/ nwsscnmit untergemischct werden Und ist am nüylich»sicn/ »enn allezeit die coüionin äuplici vas«angestell« wird.
Wie dieTincturen aus denen
Vi7§etadi!icn zu bereiten.
Rosen-Tinctur.
Kec. Gettucknete rolhe Rosen unc.üj.Bmn»
nenwalser Lid. j,j. 8p. Virrinli 8u?pliun8 2N2.
VracK. 5. Dieses last man 4-Stunden in derinfullon stehen/ denn drucket man es aus/ undlhut Zucker unc. xij. darzu.
Blau Violen-Tinctur.
Man zerstößt die Blumen, und maccnretsie in ihrem eigcnen ÄLasser oder Zucker »Oel.Hernach cxprimirct man es, und culiret dasexprcü'um/ bis die Tinctur nach Verlangensich ereignet. Oder man steckt die ilor« indm Schnabel des ^lembici, daß das eigen«
«icltil.