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«Zubereitung des Nahrungssaftes ange«„wiesen ? Nachdem er sie alle erwogen,„zeiget er, worinn und wie viel sie zu die-„sem Gebrauche wirklich beytragen. Der-„jenige, den er der Milz zueignet, erkläret,„wie das Thier nach Herausrnssung dieses„Eingeweides, noch einige Zeit/ in leidli-„chem Zustandeleben kann.
„Hatte man vor unserm Schriftsteller„demonstrirt, daß die Hitze des Thieres„ganzlich von der Reibung der fiüßigen„und festen Theile abhanget? Hatte man„beobachtet, daß die Luft, wahrend der„Zeit da sie mit unfern Säften, die herum„laufen, vermischt ist, die elastische Eigen-schaft der äußerlichen Luft verliehret, daß„die Absonderung ihrer Theile verhindert,„daß sie ihre zurückstossendeKraft nicht wider„einander ausüben, und daß sie dieselbe,„indem sie sich wieder nähern, durch die„Gerinnung der flüßigen wiedergewinnen?„Die erstaunenden Erscheinungen einer er-„hitzten^Luft, in welcher ein Thier in we-„nig Minuten von einem bösartigen und„pestilentialischen Fieber stirbet, sind durch„Erfahrungen, die man auf sein Ansuchen„und nach seinen Erinnerungen gemacht,„entdecket worden*.
„Das
* Nein, cb^m. Vol. I. p. 27s.