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„chen Bewegung machte, daß man die„Auftvallung, die Gährung und Fäul-«niß, ohne auf den Unterschied ihrer Ur-sache und Wirkungen zusehen, mitein-„ander vermengte. Die flüchtigen Gei-„ster (8piriru3 volanleF), so wohl rvei-„nichte (vmi) als alcalische, waren von«Schriftstellern der obersten Ordnung an-«gesehen, als wenn sie von einerley schwef-„Uchter Natur wären; Uno was noch un-gereimter war, so hielt man davor, daß«die Lebensgeister an eben diesen Eigen-„schalen T^ nähmen. Unter diesem fal-schen Geschichtspunm sand Boerhave«diese wichtigen Materien; avem wer ihre«Historie in seiner Chymie, mit derselben»Anwendung vergleichen wird, die er in«den Kapiteln seiner Aphorismen, wo er„von der einfältigsten Veränderung der«Lebenssäfte handelt, machet, wird geste-hen müssen, daß die Weltweisheit so wohl«als die Arznevkunst ansehnliche Wortheile„daraus gewgen haben.
„Die Erklärung der Verrichtungen„verschiedener Eingeweide, in dem physio-logischen Theile seiner Anfangsgründe ist„zugleich zureichender und deutlicher, als ir-gend eines andern Schriftstellers seine, der„ihm vorhergegangen, vornehmlich in An-sehung dessen, was den Magen und die„Milz becrift. Wie viel verschiedene Ur-«ftchen hat er nicht der Verdauung und
„Zuberei-