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weiß zur Gim'ge, daß man aus allen Län-dern Europeus (ich hatte fast gesagt derWelt) ihm zulief *. Die Leute, welchesich selbst nicht zu ihm begebe!, könnten,waren bemüht sick seines Gutachtens zubedienen, und ließen ihn wegen ihrer Nochum Rath fragen *. Alle Tage empfinger (und zuletzt die meisten seiner Schüler)Briefe von verschiedenen Aerzten, welchesich an ihn wendeten und ihm die beson-der« Fälle vortrugen, worüber sie stmeMeynung und Ratb sich ausbachen. Sosar> chmals Hippokrates in den verschiede-nen Städten Griechenlandes sowohl, alsAsiens, Aerzte, welche ihm von besonder»Vorfällen, die sie beobachtet, Nachrichtercheilten, und, da sie den Schatz seiner Er«kenntnisse dadurch vermehrten, statt derVergeltung Licht und Anweisung dafür er»
hielten,
* Er widmete des Tages drey Stundenfür die Kranken, die sich Raths bey ihm er«holen wollten, und die Zahl derselben war, ei-nen Tag in den andern gerechnet, zwischenzwanzig und vierzig.
* Er erhielt einen Brief aus einer weitendlegenen Provinz in Asien mit dieser Aufschrift:^> ^Vlonlieur Lueknzvx, ^leclecin en r u-« orr. An Hlrrn Boerhave, Arzt in Eu-ropa. Siehe ^u Account Ac. p. i l2.