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ihn i.als ein Mitglied der gelehrten Re-publik; zum 2. als Professor; und Z.alseinen Arzt betrachten will.
i. Und erstlich wird man nicht laugnen ^".^können, daß er nicht in der Republik der emee,«knGelehrten, als ein Schriftsteller, einen Ib"ft-sehr ansehnlichen Platz besessen häm, wenn"man nicht nach der Anzahl der Werks al«lein die «Verdienste eines Scribemen scha«tzet. Man erwäge Boerhaves seine, undman erwäge sie in Absicht auf die Vielheitder Materie, damit sie beladen sind*,F 3 und
Stelle des Herrn von Reaumur wegen Boer»haves anzuführen. Sie stehet in seinen Nach,richten von Instcten, im s. Bande, auf der209. S. der pariser Ausgabe. „Der be«„rühmte Herr Boerhave, besten Ver-giltst wir nicht würden betauern t»ür<„fen, wenn die Lebensdauer eines ie-„den Menschen dem Nuyen, den er„der Welt schaffer, gemäß eingerichtet„wäre; Herr Boerhave, den viele von„den größten Aerzten in Europa für„ihren Meister zu erkennen sich zur„Ähre rechnen,. der so viel vorcressli-„che Werke der ArzneMmst und„Naturlehre ans Licht gegeben hat;„Herr Boerhave, sage ich, u. sw. Wierühmlich ist es, auf diese Art von einem sol-chem Manne gelobet zu, werden. .* Ich erkühne mich den Nachdruck von