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zweck eines het, sich der Gesellschaft nützlich zu machen.NüN' Die Bande der Menschlichkeit, dieBe-desondcrs dürfniß anderer Menschen, derBeystand,GM»!? l>en sie ihm geleistet haben, verbinden ihnstyn. dazu, und derjenige ist unglücklich, der,allein für sich weise, vergißt, daß ihn dieEinsetzung des Schöpfers, die Erkenntlich-keit, und auch sein selbst eigner Nutzen de«rufen, es auch für alle Menschen zu seyn.Allein, wenn dieses ist, so wird man auchnicht läugnen können, daß iemehr einMensch, und (damit ich genauer bey mei-ner Mcame v^vve,) n mehr ein Gelehrterarbeitet, sich durchgönM uWich zu ma-chen, er wahrhaftig desto größer wird*.Wenn man auf verschiedene Arten nützlichist, wenn man es oft ist, wenn man esendlich gegen vieleist, so vervielfältiget mansich selbst, und vereiniget in sich den Cha-racter vieler Bürger. Nun ist dich derCharactcr, den ich in Boerhaven bewun-dern zulassen Willens bin '*, indem ich
ihn
„clvium 2nimu5 urnat la^ientia, valetuäinen»„corf>oriz mewr, A ^ir^l lara grrium cullura^civili vitx common 2 miniiirät. - . . I^tiliz
„liulta, c^ucitiez mili caret, 6 soviz auclitur„26 kallaäem rel^onilc».,, <?^<l?. ^///. l» <?F?i/c.p.5y. 60.^* Ich kann mich nicht enthalten, hier eine