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hat erkannt, daß die Eilfertigkeit, mü wel-cher er diesen Tractclt geschrieben, viel Feh-ler darin« eingeführet hat; (und es giebtwirklich einige darinn;) daß er derselben«ine große Anzahl anderer vermuche, wel-che er verbessert haben würde, wenn es ihmdie Größe des Gegenstandes, die Anzahlseiner Beschäftigungen, und die verdrieß-lichen Umstände, in welchen er sich befun-den, erlaubet hätten,und in dem Ich habe noch einen Zug von seiner De-Nmse- much, der noch weit rührender ist, als alle die»er unver- andern, drevchan^Mrethabe. Ich habemdgeniMt. jhn von einem nmnerFrwv.de, der michversichert hat, daß man ihm in dn größ-ten Stärke seiner letzten Krankheit dmVerlust, den man in ihm erlitte, vorge-stellet hätte. Man har, ist seine Antwortgewesen, eine allzuhohe Meynung vonmir gehabt. Ich bin mir einer Rrank-heit befallen, die mein iLnde seynwird,
und
der meine Bemühungen auf eine unbil-lige Art mißgehandelc har. weil manmir die Herausgebung mit Gewalt ab-gedrungen hat, so mache ich selbst nichtviel daraus, wenn ich meinem Be-urtheiler Anlaß darzu gegeben zu ha-ben glaubte, so würde ich Verdrußdarüber empfinden, und ihn deswegenum Verzeihung bitten. Siehe in un>ernZusähen den 4. Br.