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Sind nütz»
lichzur
Vollkom»
menheit
seiner
Kunst.
DieErUr-
nungdei
Sprachen.
Wenn es aber einem Arzte schimpflichseyn würde, die Wissenschaften, davon ichgeredet habe, nicht zu wissen, so giebet esandre derselben, ohne welche er in seinerKunst niemals vortrefiich werden wird.Man wird mich, meinem Bedünken nach,keiner Uebertreibung der Sachen beschult^gen, wenn ich in die Reihe derselben dieSprachen, die Mathematik und Naturhi-storie setze. Ich würde vielleicht nichts ge«waget haben, wenn ich diese Wissenschaf-ten in die vorhergehende Classe gesetzthätte.
Man kann fast ke'vnMed der Republikder Gelehrten mehr seyn, wenn man keinLatein verstehet; dieß ist die Landessprache.Verschiedene Denkmäler unserer Kunstsind in griechischer Sprache. Die ver-schiedenen Theile von Europa bielhen, ichweiß nicht wie viel, vortrefiich« Bücher überalle die Theile der Arzeneywissenschaft dar.Es würde verdrießlich sepn, wenn man al-ler dieser Werke entbehren müßte, in wel-chen sie sich finden. Boerhave kannte denWmh derselben allzugut, als daß er sichnicht bey guter Zeit in Stand gesetzet haben
sollte,
er ist, Doctor der Philosophie und Me,dicin, Professor der N7edicin, Botanikund Chymie, sowohl als des Colleyiider practicorum, und Präsident desCollegii der tVundärzce, gewesen.