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Boerhave war nicht weniger begierig D«um<nach Gelehrsamkeit, als unermüdlich beyUsW<der Arbeit. Die meisten Wissenschaftensind mit einander vereiniget, sie leisten ein-ander wechselhaften Beystand, und neueGrade der Schwierigkeit. Die Arzney-kunst hat den Vortheil, oder, soll ich ja- NW'gen, die Beschwerlichkeit, daß sie mit viel «UAandern Wissenschaften Gemeinschaft hat.Einiger darunter kann sie nicht Umganghaben. Von dieser Art sind die Kräuter«kenntniß, die Scheidekunst, die Apoche-kerkunst, die Zergliederungskunst, dieWundheilkunst, die Erwägung und end-lich die Ausübung der Arzneywissenschaft.Ohne Zweifel wird man mir den Beweiserlassen, daß alle diese Wissenschaften, we-nigstens in einem gewissen Grade einem gu-ten Arzte unumgänglich nöthig sind; unddaß sie Boerhave in einem sehr erhabenenGrade besessen hat. Ich verweise die Ge-lehrten auf Boerhaves Schriften, seineSchüler auf seine Vorlesungen, die bloßNeugierigen aus seine Titel *.
B 4 Wenn
tcit seincrErfahrungen nach der BeschreibunglMheilen, die er selbst in seinen Anfangsgrün-den der Scheidekunsi davon gegeben hat.
" Hier sind sie, l-I. Loerlnve ?KiloloplüZröl Xteäicin!? OnIar, ^teäicinN, Lmaniclr,«H^nÜX, A (!l)lleßii?raAici rVoiessor, Cul-letzil Qiirur^orum ?r«lez öcc. Das heißt,